Der britische Teenager wurde im spanischen Park vergewaltigt, als die Polizei festnahm

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Ein britischer Teenager wurde angeblich in einem spanischen Park vergewaltigt, was zur Festnahme eines örtlichen Verdächtigen führte.

Die 18-jährige Frau behauptet, der Mann habe sich in La Rosaleda, Valladolid, zu einem Treffen gezwungen.

Der 28-jährige Verdächtige wurde nach seinem Erscheinen vor einem Richter im Gefängnis in Untersuchungshaft genommen.

In einem Untersuchungsurteil kam der Richter zu dem Schluss, dass die Britin viel getrunken hatte und zweifelhaft war, dass sie dem Sex zugestimmt hatte.

Jetzt wird der Fall vor einem spanischen Strafgericht geprüft, wo entschieden wird, ob genügend Beweise vorliegen, um ein Gerichtsverfahren voranzutreiben.

Berichten zufolge hat die Frau nun eine förmliche Beschwerde ratifiziert.

Es ist nicht klar, ob sie im Urlaub war oder in Valladolid gelebt hatte.

Berichten zufolge traf sich das Duo in einem bekannten Barbereich und wurde am Mittwoch festgenommen.

Es kommt, nachdem ein Ire diese Woche wegen des Verdachts der Vergewaltigung eines britischen Touristen im Party-Hotspot Magaluf festgenommen wurde.

Er wurde jedoch nach einem Gerichtsauftritt freigelassen, bei dem sie sich weigerte, Anzeige zu erstatten.

Sie sagt, sie habe zugestimmt, in seine Wohnung zurückzukehren, aber dem Sex nicht zugestimmt.

Zuvor hatte ein anderer Ire behauptet, er sei von zwei Männern vergewaltigt worden, nachdem er aus einem Bordell geworfen worden war.

Er sagte, die Männer hätten auf ihn gewartet, nachdem er von zwei Frauen angelockt worden war, die einen Striptease angeboten hatten, aber nicht begriffen hatten, dass er nicht genug Geld hatte.

Er sagte der Polizei, er wolle keine Anzeige erstatten, weil er sich wegen des Vorfalls "schäme".

Zusätzliche Berichterstattung Natalia Penza

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