Chelsea-Ass Hudson-Odoi bleibt trotz Lampardhoffnung auf dem Radar des Bayern München – EXKLUSIV.

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BAYERN MÜNCHEN weigern sich, ihr 70 Millionen Pfund teures Engagement für das englische Ass Callum Hudson-Odoi aufzugeben.

Trotz ihrer Entschlossenheit, den unbesiedelten Flügelmann Leroy Sane in Manchester City in diesem Sommer zu landen, wollen die deutschen Giganten immer noch das Gegenstück Hudson-Odoi aus Chelsea.

Aber sie wissen, dass sie abwarten müssen, wie sich die Zukunft des Teenagers an der Stamford Bridge entwickelt – mit Frank Lampard als Head Coach.

Ein Problem für alle Beteiligten ist, dass sich Hudson-Odoi, 18, immer noch von der gebrochenen Achillesverletzung erholt, die er im April erlitten hat.

Aber mit dem neuen Chef Lampard, der darauf besteht, dass er will, dass der Youngster bleibt – und bereits einen Deal über 100.000 Pfund pro Woche unterschreibt – die Nachricht, dass die Bayern noch nicht aus dem Rennen sind, ist nicht das, was das Premier League Outfit hören muss.

Hudson-Odoi, der zweimal von England gekappt wurde, könnte sich durchaus entscheiden, seinen aktuellen Deal – der nur noch ein Jahr zu laufen hat – herunterzufahren und in 12 Monaten umsonst zu beenden.

Das würde ihn natürlich noch attraktiver für die europäische Elite machen – und Chelsea davon abhalten, die Kosten zu übernehmen, die entstehen, wenn er nicht früher mehr Action im ersten Team bekommt.

Bis heute hat Hudson-Odoi nur 12 Premier League-Auftritte absolviert.

Und obwohl die Ankunft von Lampard die Chancen der Londoner verbessert hat, ihn zu halten, sind die Bayern bereit, sich zu stürzen, sollte der Spielmacher das auf der Brücke angebotene Paket ablehnen.

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