Pogba – schwieriges Verhältnis mit dem Coach?

„Ihr müsst eines wissen. Ein Spieler, der berücksichtigt wird und glücklich ist, fühlt sich immer wohler als wenn er unglücklich ist. Mehr sage ich nicht“, erklärt Paul Pogba nach dem 2:1-Sieg von Manchester United gegen Leicester City zum Auftakt der Premier League.

Damit eröffnet der 25-jährige Franzose – der United als Kapitän aufs Feld führt, das 1:0 (3./E.) erzielt und in Minute 84 durch Marouane Fellaini ersetzt wird – Spekulationen über sein schwieriges Verhältnis zu Trainer Jose Mourinho.

Mourinho geht nach dem Start-Sieg in der Premier League auf seinen Star zu und bezeichnet ihn als „Monster“.

Pogba seinerseits lobt nach dem 2:1 die Fans und seine Mitspieler. Trainer Mourinho erwähnt der Franzose in seier Aufzählung allerdings nicht.

Bei der Weltmeisterschaft in Russland hat der Mittelfeldspieler großen Anteil am Titelgewinn der Franzosen. Zuvor war Pogba bei United jedoch in Frage gestellt und teilweise nicht aufgestellt worden. Mourinho hatte sogar vermutet, Pogba bringe in Russland gute Leistungen, weil er „isoliert“ war und sich auf den Fußball konzentrieren konnte.

„Ich bin derselbe Paul Pogba. Es ist ein anderes Team, klar. Ich liebe Fußball immer noch und gebe mein Bestes. Wenn du dich wohlfühlst, die Leute sich gegenseitig vertrauen und du den Kopf frei hast, geht alles einfacher“, sagt der Weltmeister.

Auf die Frage, ob er denn in Manchester glücklich sei, antwortet Pogba vielsagend: „Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann. Sonst bekomme ich eine Strafe.“

Flüchten will Pogba jedoch nicht. Auch wenn es Gerüchte über einen Wechsel zum FC Barcelona gibt.

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