Maxi Kofler hat nach Moto3-Fight Lust auf mehr

Der zweite Auftritt in der Moto3 war für den Österreicher Maximilian Kofler eine „richtig coole Sache“.

Nach seinem Debüt im Vorjahr durfte der 17-Jährige auch in diesem Jahr wieder per Wildcard am Red Bull Ring an den Start gehen und schlug sich unter lauter Top-Talenten wacker.

Von Startplatz 23 aus legte er einen sauberen Start hin, musste sich aber am Ende mit Rang 29 begnügen.

„Das Bike hat sich gut angefühlt. Vor allem zu Beginn des Rennens hat es richtig gut gepasst. Ich habe sehr gut mit den anderen mitfighten können und in der mittleren Gruppe einige Überholmanöver gemacht“, freut sich Kofler.

„Dann habe ich leider zwei, drei Fehler eingebaut und dadurch viel verloren. Am Ende habe ich auch noch eine Strafe (wegen Verlassens der Strecke, Anm.) bekommen. Dann hat der Anschluss gefehlt und ohne Windschatten ist es unmöglich, dass man auf diese Strecke wieder etwas aufholt“, zeigt sich der HAK-Schüler aus Attnang-Puchheim selbstkritisch.

It’s raceweek✊???????? ????????#austriangp #teammk73???? ????by @dominik_angerer

Ein Beitrag geteilt von Kofler (@koflermaximilian73) am Aug 6, 2018 um 10:10 PDT

Crazy Fans, Promis und jede Menge Action in Spielberg. Die besten Bilder des MotoGP-Wochenendes:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

shares