Lorenzo-Sieg in Spielberg: „Kampf gegen Monster“

In der Fahrerwertung mag Marc Marquez komfortabel in Führung liegen, der Mann der Stunde in der MotoGP heißt aber Jorge Lorenzo.

Ausgerechnet seit der Abgang des dreifachen Weltmeisters in der Königsklasse bei Ducati Richtung Honda feststeht, zeigt der 31-Jährige konstant starke Leistungen. In den vergangenen sechs Rennen hat kein anderer Pilot mehr Punkte holen können als er.

Die Art und Weise wie er Marquez am Sonntag in Spielberg niederringen konnte, macht den Sieg am Red Bull Ring für ihn ganz besonders.

„Es ist sicher einer meiner schönsten Siege. Ich musste gegen ein Monster kämpfen. Wenn du Marc schlägst, ist es immer speziell“, sagt Lorenzo.

Im Gegensatz zu vor einer Woche in Brünn hat Marquez bis zum Schluss alles versucht: „Ich habe diesmal meine Strategie geändert und zu Beginn wie wild gepusht. Der Plan war es, am Ende nur mit einer Ducati übrig zu bleiben. Eigentlich habe ich erwartet, dass es Dovi sein wird, aber es war Jorge. Ich habe gewusst, dass es hart wird, aber ich bin Marc, ich musste es versuchen.“

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