Keine Panik bei KTM: 2019 soll Podium her

Die Voraussetzungen bei KTM vor dem Heimrennen in Spielberg könnten wahrlich besser sein.

Vor dem MotoGP-Wochenende in Österreich musste die „Orange-Family“ binnen zehn Tagen die verletzungsbedingten Ausfälle von Testfahrer Mika Kallio und Rennfahrer Pol Espargaro hinnehmen.

Die Ergebnisse in der Königsklasse mögen in diesem Jahr noch nicht den Erwartungen entsprechen, KTM begegnet der aktuellen Situation aber mit Vollgas.

„Wir wollen ganz nach oben. Ganz egal, wie lange es dauert, wir werden es schaffen“, gibt CEO Stefan Pierer die Marschrichtung vor.

Dass der Weg zum Erfolg nicht in zwei Jahren zu bewältigen ist, hat Pierer schon in anderen Kategorien gelernt.

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