Wütende kalifornische Waldbrände aus dem All entdeckt (Fotos)

Kalifornien brennt wieder, und Satelliten zeigen das Ausmaß des Schadens an.

Die Raumsonde Landsat 8, die von der NASA und dem U.S. Geological Survey (USGS) gemeinsam betrieben wird, nahm am Donnerstag (8. November) dramatische Bilder vom Lagerbrand auf. Der schnell wehende Brand hat die nordkalifornische Stadt Paradise zerstört, mindestens neun Menschen getötet und Rauch, der sich über einen Großteil des Staates wogt, geschickt.

Der Terra-Satellit der NASA machte auch ein Foto der Feder des Lagerfeuers auf einer Weitwinkelaufnahme, die einen Blick auf die Hill- und Woolsey-Feuer in Südkalifornien enthielt. [Auf den Fotos: Die kalifornischen Waldbrände 2018 aus der Sicht des Weltraums]

Das Lagerfeuer begann am Donnerstag gegen 6:30 Uhr PST. Bis Freitagabend (9. November) hatte es etwa 90.000 Hektar (36.400 Hektar) verbrannt und blieb laut dem kalifornischen Ministerium für Forstwirtschaft und Brandschutz (Cal Fire) nur zu 5 Prozent enthalten.

Zusammen hatten die Feuer in Woolsey und Hill bis Freitagabend fast 16.200 Hektar im Ventura County, nördlich von Los Angeles, verbrannt.

Die neuesten Informationen über diese und andere kalifornische Brände finden Sie auf der Seite „Vorfälle“ von Cal Fire.

Dies war ein besonders destruktives und tragisches Jahr für die Waldbrände im Golden State. Im Laufe des Sommers beispielsweise verbrannte das Feuer des Mendocino-Komplexes 459.123 Hektar (185.800 Hektar) – mehr Boden als jedes andere Waldbrand in der Geschichte des Staates.

Auch in diesem Sommer, die Carr Fireraged durch Shasta und Trinity Grafschaften, zerstört mehr als 1.500 Gebäude und verursacht acht Todesfälle, nach Medienberichten.

Mike Walls Buch über die Suche nach außerirdischem Leben, „Out There“, wird am 13. November im Grand Central Publishing veröffentlicht. Folgt ihm auf Twitter @michaeldwall. Folgen Sie uns oder Facebook. Ursprünglich veröffentlicht auf Space.com.

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