WhatsApp wird es Benutzern endlich ermöglichen, Gruppengespräche richtig stumm zu schalten.

Es ist ein häufiger Fehler für Millionen von Benutzern, aber WhatsApp wird es den Leuten bald ermöglichen, lästige Gruppen-Chats richtig stumm zu schalten – und sie zum Schweigen zu bringen.

Das bevorstehende Update des Messengers wird einen neuen Urlaubsmodus beinhalten, der es den Menschen ermöglicht, gemeinsame Gespräche langfristig zu archivieren.

Benutzer können dies derzeit kurzfristig tun, aber die Gespräche werden wieder aktiviert, sobald ein Teilnehmer eine neue Nachricht sendet.

Die neueste Version vermeidet dies, da Nachrichtenwarnungen nicht angezeigt werden.

Das bedeutet, dass die Menschen nicht gezwungen sein werden, zwischen dauerhaftem, ständigem Geschwätz oder dem Verlassen einer Gruppe zu wählen.

Und bequemerweise ist die Aktion umkehrbar. Das bedeutet, dass Benutzer Chats nach Belieben manuell reaktivieren können.

Das neue Feature wurde von WABetaInfo identifiziert, der es in einer Beta-Test-Version der beliebten App fand.

Sie melden keinen Termin für seine Verfügbarkeit, bestehen aber darauf, dass er „bald“ in Betrieb genommen wird.

Konkret fügen sie hinzu, dass sie sich im Bereich Einstellungen > Benachrichtigungen der App befinden.

Und das ist noch nicht alles – neben dem Urlaubsmodus wird das neue Update auch eine Option Verknüpfte Konten enthalten, mit der Benutzer ihre Konten an Drittplattformen wie Facebook und Instagram anbinden können.

Die Theorie ist, dass es den Leuten erlauben würde, Status/Story-Updates zwischen den drei Apps zu teilen.

Die Nachricht kommt kurz nachdem bekannt wurde, dass Facebook-Bosse planen, die Instant Messaging-App mit Werbung zu überfluten.

Die Android- und iOS-Chat-App, die ursprünglich 2009 veröffentlicht wurde, wird ab 2019 kostenpflichtige Inhalte in die Statusfunktion der App einbinden.

Es kommt fünf Jahre, nachdem Mark Zuckerbergs Unternehmen die Plattform von den Mitbegründern Jan Koum und Brian Acton für satte 22 Milliarden Pfund (17 Milliarden Dollar) gekauft hat.

Sowohl Koum als auch Acton kündigten später Facebook und verwiesen auf Unterschiede mit dem Social Media Unternehmen.

Insider glauben, dass sie unzufrieden waren, dass ihr geliebtes Produkt – das ursprünglich als werbefrei und end-to-end verschlüsselt vermarktet wurde – bald kommerzielle Inhalte auf Kosten der Privatsphäre der Nutzer hosten würde.

Konkret, obwohl letzteres unverändert bleiben wird, waren die Männer unzufrieden, dass Facebook Daten plattformübergreifend austauschen wollte, um die Anzeigen anzupassen.

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