Studie findet, dass der durchschnittliche Amerikaner sein Telefon 52 Mal am Tag überprüft.

Amerikaner schauen sich ihr Telefon durchschnittlich 52 Mal am Tag an, wie eine neue Studie ergab.

Die schockierende Statistik bedeutet, dass wir mit geschätzten 270 Millionen Amerikanern etwa 14 Milliarden Mal pro Tag Smartphones sehen.

Die US-Ausgabe der „2018 Global Mobile Consumer Survey“ von Deloitte ergab jedoch, dass 39 Prozent der Verbraucher inzwischen glauben, dass sie ihre Smartphones zu oft benutzen.

Die 18- bis 34-Jährigen gaben am ehesten ihre Sucht zu, 60 Prozent gaben an, ihr Telefon zu viel benutzt zu haben – das höchste Niveau aller Altersgruppen.

63 Prozent der Befragten gaben an, ihre Smartphone-Nutzung einschränken zu wollen, etwa die Hälfte gelang es, die Kosten zu senken.

Die Smartphone-Penetration stieg in diesem Jahr auf 85 Prozent, ein Plus von 3 Prozent gegenüber 2017, mit dem stärksten Wachstum bei den US-Verbrauchern ab 45 Jahren.

Die diesjährige Umfrage bringt die Geschichte der Smartphones als das wahre Zentrum unseres Lebens, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses, wirklich voran“, sagte Kevin Westcott, Vizepräsident und Leiter der US-amerikanischen Telekommunikations-, Medien- und Unterhaltungsbranche, Deloitte LLP.

Während das Interesse an anderen mobilen Technologien wie Sprachunterstützung und IoT vorhanden ist, bleibt das Smartphone das ideale Gerät für die Verbraucher, damit sie alles tun können, was sie sich wünschen: kommunizieren, arbeiten, sozialisieren, Unterhaltung genießen, fit bleiben oder sich zu Hause um Dinge kümmern.

Smartphones verwischen auch die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. 70 Prozent der Befragten nutzen zumindest gelegentlich private Smartphones für die Arbeit nach Feierabend.

Sie waren die am schnellsten wachsenden von 10 Gerätekategorien.

Ihre Wachstumsrate von 3 Prozent ist dreimal so hoch wie in der einen anderen Gerätekategorie mit positivem Wachstum, den Smartwatches, die mittlerweile von 14 Prozent der Amerikaner genutzt werden.

Hinter den Smartphones in der Verbraucherdurchdringung verbergen sich Laptops (77 Prozent), Desktop-Computer (57 Prozent), Tablets (57 Prozent), Fitnessbänder (21 Prozent), Virtual Reality (VR) Headsets (8 Prozent) und Smartwatches (14 Prozent).

Im täglichen Gebrauch rangieren Tablets (52 Prozent) heute hinter Smartphones (94 Prozent), Laptops (74 Prozent), Desktop-Computern (71 Prozent), Smartwatch (67 Prozent) und Fitness-Bändern (60 Prozent).

Der tägliche Gebrauch von Wearables wächst jedoch für Besitzer von Fitnessbändern (60 Prozent gegenüber 53 Prozent im Jahr 2017) und Smartwatch (67 Prozent gegenüber 62 Prozent im Jahr 2017).

Die Studie ergab auch, dass die Privatsphäre große Bedenken aufwirft.

Achtzig Prozent der Verbraucher haben Bedenken, dass Unternehmen ihre personenbezogenen Daten verwenden, speichern und an Dritte weitergeben.

Fünfundachtzig (85) Prozent der Befragten glauben inzwischen, dass Unternehmen, mit denen sie online interagieren, ihre personenbezogenen Daten „alle“ oder „meistens“ verwenden.

Die Verbraucher haben in diesem Jahr eine um 14 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, ihre Fotos und Adressbücher mit Unternehmen zu teilen, mit denen sie online interagieren, was eine deutliche Verhaltensänderung gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

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