Russland plant seltsame „interstellare Missionen“ mit atombetriebenen Raumfahrzeugen.

Russland hat seltsame Pläne für ein atombetriebenes Raumschiff enthüllt, das Astronauten über den Mars und in Zukunft auf interstellaren Missionen bringen könnte.

Ein Forschungszentrum im Land machte den bizarren Anspruch und sagte, es baue die Rakete, die in nur sieben Monaten den Mars erreichen könne.

Das angebliche Raumschiff soll nur 48 Stunden nach der Landung starten können und Wissenschaftler sollen seit 2009 an dem neuartigen System gearbeitet haben.

Roscosmos behauptet, einen gasgekühlten Kernspaltungsreaktor geschaffen zu haben, der einen Plasmastrahler antreibt, um die Rakete anzutreiben.

Obwohl die Technologie möglich ist, werden viele skeptisch gegenüber den Behauptungen des Geheimstaates sein – insbesondere angesichts der Sicherheitsrisiken einer Atomrakete.

SpaceX und Nasa wollen beide Menschen auf den Mars bringen, und aktuelle Schätzungen deuten darauf hin, dass die ersten Menschen auf dem roten Planeten bis in die 2030er Jahre kommen werden.

Die Weltraumbehörde behauptete, dass die Rakete weder Sonnenlicht noch Solarbatterien für den Betrieb benötigt, da der Kernspaltungsreaktor ausreichend Energie liefert.

Roscosmos behauptet, dass das Schiff in der Lage sein wird, „interstellar“ zu reisen, und fügte hinzu, dass Elon Musk die „alte Technologie“ verwendet.

Vladimir Koshlakov, Leiter des Keldysh Research Center, sagte: „Eine Mission zum Mars ist in naher Zukunft möglich, aber das ist kein Selbstzweck.

Unsere Triebwerke können die Grundlage für eine ganze Reihe von Raumfahrtmissionen sein, die derzeit wie Science Fiction aussehen.

Die Wiederverwendbarkeit hat Vorrang. Wir müssen Triebwerke entwickeln, die nicht mehr als einmal alle zehn Flüge verfeinert oder repariert werden müssen.

Außerdem muss die Rakete 48 Stunden nach ihrer Rückkehr aus dem All wieder einsatzbereit sein. Das ist es, was der Markt verlangt.

Die staatliche Raumfahrtbehörde hat noch keinen Starttermin für die Raumsonde bekannt gegeben, hat aber zuversichtlich erklärt, dass sie die Branche revolutionieren wird.

Herr Koshlakov fügte hinzu: „Elon Musk nutzt die bestehende Technologie, die vor langer Zeit entwickelt wurde.

Er ist ein Geschäftsmann: Er hat eine Lösung, die bereits vorhanden war, angenommen und erfolgreich angewendet. Vor allem macht er seine Arbeit auch mit Hilfe der Regierung.

Es ist zu hoffen, dass das Raumschiff in der Lage sein wird, Passagiere und Besatzung zu befördern, sobald ein Material entwickelt wurde, das sie vor der Strahlung schützt.

Die Nasa hat derzeit Pläne, die erste bemannte Mission zum Mars irgendwann in den 2030er Jahren zu starten.

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