Google will seinen virtuellen Assistenten in jeden Raum des Hauses stellen.

Google hat seinen Plan vorgestellt, ein intelligentes Gerät in jedem Raum des Hauses als Teil seines digitalen Ökosystems zu platzieren, das manipuliert werden könnte, um die Nutzer zu belauschen.

Das Smart Home Konzept des Technologieriesen, das bei einer einmaligen Veranstaltung in San Francisco vorgestellt wurde, zeigte das volle Potenzial des Google Assistant.

Es kombinierte Lautsprecher, intelligente Stecker, sprachgesteuerte Sauger, intelligente Displays und Kameras im ganzen Haus.

Das digitale Ökosystem soll die Kommunikation zwischen Räumen und Familienmitgliedern ermöglichen – auch wenn sie nicht zu Hause sind.

Aber Experten sind vorsichtig mit der Technologie und haben gewarnt, dass die Gadgets das Potenzial haben, vertrauliche Gespräche zu belauschen, um den Benutzern neue Produkte zu verkaufen.

Google hofft, sich von einem intelligenten Einzelraumlautsprecher zu einem komplexen, ineinandergreifenden System zu entwickeln.

Die Konkurrenten Amazon und Samsung arbeiten gleichzeitig an ähnlichen Systemen, die auch darauf ausgelegt sind, das moderne Leben einfacher und leichter zu navigieren.

Es wurden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der zutiefst persönlichen Daten geäußert, die großen Technologieunternehmen über diese verbundenen Geräte zur Verfügung stehen.

Eine frühere Studie beanspruchte Patentanmeldungen von Amazon und Google ergab, wie Alexa und Voice Assistant von Amazon die Nutzer „ausspionieren“.

Die Ergebnisse wurden in einem Bericht veröffentlicht, der von der in Santa Monica, Kalifornien, ansässigen Interessenvertretung Consumer Watchdog erstellt wurde.

Es heißt, dass Patente den möglichen Einsatz der Geräte als Überwachungsgeräte für die massive Informationssammlung und aufdringliche digitale Werbung offenbaren.

Die Studie ergab, dass digitale Assistenten auch dann „wach“ sein können, wenn die Nutzer denken, dass sie nicht hören.

Die digitalen Assistenten sollen nur reagieren, wenn sie ein sogenanntes „Wakeword“ hören.

Für Amazon’s Echo ist es’Alexa‘ und für Google Home ist es’OK, Google‘.

Tatsächlich hören die Geräte die ganze Zeit zu, wenn sie eingeschaltet sind – und Amazon hat sich Alexa vorgestellt, wie sie diese Informationen verwendet, um Profile von jedem im Raum zu erstellen, um ihnen Waren zu verkaufen.

Im April dieses Jahres entdeckten Sicherheitsforscher einen weiteren beunruhigenden Fehler, der bestätigte, dass Alexa in der Lage war, den intelligenten Sprecher dazu zu bringen, Gespräche anzuhören und aufzuzeichnen, die er beim Lauschen hört.

Die Cybersicherheitsfirma Checkmarx schuf eine scheinbar harmlose Rechenfertigkeit oder eine Anwendung für den sprachaktivierten Assistenten, die heimlich lange nach einem Befehl eines Benutzers aufzeichnete.

Forscher fanden heraus, dass sie die Programmierung von Alexa optimieren könnten, damit sie weiterhin zuhören und aufnehmen kann, lange nachdem der Benutzer dachte, dass er die Sitzung beendet hätte.

Nicht nur, dass die Fertigkeit weiterhin zuhörte, sondern die Programmierung wies Alexa auch an, das Gespräch zu transkribieren, was es für Entwickler suchbar machte.

Amazon behauptete, es habe das Problem später behoben.

Google Home Hub wurde bei einer Presseveranstaltung vorgestellt und enthüllte auch „Routinen“ oder mehrere Aufgaben, die durch einen einzigen Befehl mit seinem digitalen Assistenten ausgelöst werden.

Wenn Benutzer zum Beispiel „Hey Google, guten Morgen“ sagen, schaltet es Ihr Licht ein, kocht Ihren Kaffee und liest Ihnen die Nachrichten vor.

Jetzt macht es eine Neuerung im Google Assistant so, dass Routinen ausgelöst werden, nachdem Sie bei Ihrem Alarm Schlummerfunktion gedrückt haben.

Dies macht es so, dass, wenn Benutzer ein Problem mit dem Drücken der Schlummertaste am Morgen haben, ihre Routine nur dann abläuft, wenn sie tatsächlich aus dem Bett steigen.

Im Moment können Benutzer diese Funktion nur nutzen, wenn sie ein Android-Handy besitzen.

Auf sie kann über die Clock-App auf Android-Geräten zugegriffen werden.

Google zeigte auch die Fähigkeit, die Funktion für Kinder geeignet zu haben, da es Alarme von Charakteren aus Teenage Mutant Ninja Turtles und LEGO City enthüllte.

Turtle Alarms war eine der Möglichkeiten, wie Google versuchte, seine Anziehungskraft zu erhöhen und Familien mit kleinen Kindern anzusprechen.

Es kann auch Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, einschließlich der beliebten Shows Dora the Explorer und PAW Patrol.

Es gibt auch einen „Read Along“-Modus, der Musik und Soundeffekte neben einem Elternteil spielt, der einem Kind vorliest.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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