Elon Musk’s Raumfahrt-Internetplan „Starlink“ bringt die Realität einen Schritt näher.

Elon Musk’s Plan, ein globales Internet über ein riesiges Netzwerk von umlaufenden Satelliten bereitzustellen, ist der Realität einen Schritt näher.

Die Federal Communications Commission (FCC) hat die Pläne des Milliardärs genehmigt, 7.518 zusätzliche Breitbandsatelliten für das Skylink-Projekt bereitzustellen.

Damit erhöht sich die Gesamtzahl der möglichen Satelliten für den ehrgeizigen Plan des SpaceX-Gründers auf 11.943.

Der Starlink-Breitbanddienst von SpaceX wird diese zusätzlichen Satelliten auf einer erdnahen Umlaufbahn nutzen, um die Kapazität zu erhöhen und die Latenzzeiten in dicht besiedelten Gebieten zu reduzieren“.

SpaceX beabsichtigt, die Infrastruktur von Skylink zu entwickeln und auf kolonisierten Planeten wie dem Mars einzusetzen.

Der Vorschlag wurde von der US-amerikanischen Behörde einstimmig angenommen, und sie sagten in einem Entwurf, dass die Satelliten auf Frequenzen zwischen 37,5 und 42 GHz betrieben werden, um zwischen Raum und Erde zu kommunizieren.

Nach Überprüfung der Aufzeichnung kommen wir zu dem Schluss, dass die Gewährung der SpaceX-Anwendung dem öffentlichen Interesse dient“, sagte die FCC.

Die volle Akzeptanz hängt immer noch davon ab, dass Starlink strenge Kriterien in Bezug auf den Stromverbrauch, mögliche Störungen anderer Stämme und die Minimierung von Platzmüll erfüllt.

Jeder Satellit in der geplanten Gruppe von SpaceX wird etwa 386 kg (850 lbs) wiegen.

Die ursprünglichen 4.425 Satelliten werden in Höhen von 1.150 km (715 Meilen) bis 1.275 km (790 Meilen) umlaufen.

Aus dieser Höhe wird jeder Satellit in der Lage sein, ein etwa 2.120 km breites Gebiet am Boden abzudecken.

Musk hat auch behauptet, dass das Breitbandnetz von SpaceX in dieser Entfernung nur Latenzen von 25 ms aufweisen wird.

Starlinks neueste Reihe von Satelliten würde in Höhen zwischen 208 Meilen und 215 Meilen (335km und 346km) noch näher an der Erde kreisen.

Das Projekt, von dem Musk zuvor sagte, dass es mindestens 10 Milliarden Dollar (8,03 Milliarden Pfund) kosten würde, wurde erstmals im Januar 2015 angekündigt.

Professor Mark Handley vom University College London entwickelte einen detaillierten Clip darüber, wie das SpaceX-Projekt voraussichtlich funktionieren wird.

Das siebenminütige Filmmaterial zeigt 32 verschiedene Orbitalebenen mit jeweils 50 Satelliten, die sich auf jedem drehen.

Es veranschaulicht, wie sie am wahrscheinlichsten positioniert werden – und wie sie miteinander interagieren, um Kollisionen zu vermeiden.

Herr Handley stützte seine Visualisierung auf Informationen aus den öffentlichen Dokumenten von Musk an die US Federal Communications Commission.

Ich wollte wissen, was es für die Zukunft des Internets bedeuten könnte und ob es gut genug funktionieren würde, um sich selbst zu bezahlen“, sagte Herr Handley gegenüber MailOnline.

Um dies zu tun, schrieb ich eine Computersimulation, die auf dem Prinzip der öffentlichen Einreichung basiert, und füllte den Rest aus der Grundlagenphysik und meinem Wissen über Netzwerke.

Wenn sie es bauen können, und ich denke, das können sie wahrscheinlich, dann verspricht es, das Internet zu revolutionieren und eine gute Konnektivität überall auf der Erde zu bieten.

Das Video schlägt auch vor, dass es eine Dichte von Satelliten über London, Paris, New York und Frankfurt in Breitengraden zwischen 47 und 52 Grad geben wird.

Dies, so fügt Herr Handley hinzu, liegt daran, dass es wahrscheinlich in erster Linie den Finanziers dienen wird.

Die eigentliche Frage ist jedoch, wer dafür bezahlen wird. Was die Simulationen zeigen, ist, dass dieses Netzwerk die Kommunikationsverzögerung für den Fernverkehr deutlich reduzieren kann“, sagte er.

Das ist schön für Videokonferenzen und Spiele, aber es ist entscheidend für die Finanzindustrie. In diesem Geschäft, wenn Sie etwas ein paar Millisekunden vor jemand anderem wissen, können Sie Geld verdienen.

Ich denke also, dass dieses Netzwerk von der Finanzindustrie bezahlt wird, die wahrscheinlich keine Wahl haben wird, ob sie es nutzen wollen – wenn sie es nicht tun, werden sie Geld an die Unternehmen verlieren, die es tun.

Und auf der anderen Seite wird es plötzlich kostengünstig, z.B. solarbetriebene Zellentürme, die sich über Starlink verbinden, mitten in abgelegenen Teilen Afrikas zu installieren, damit sie Zugang zu Informationen erhalten, die für den Rest von uns selbstverständlich sind.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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