Bild: Hubble findet lächelndes Gesicht auf der Jagd nach neugeborenen Sternen.

Dieses Bild, aufgenommen mit der Weitwinkelkamera 3 (WFC3) des NASA/ESA Hubble Weltraumteleskops, zeigt einen Fleck im Weltraum, gefüllt mit Galaxien aller Formen, Farben und Größen, von denen viele zum Galaxienhaufen SDSS J0952+343434 gehören.

Direkt unter dem Zentrum befindet sich eine Galaxienbildung, die einem lächelnden Gesicht ähnelt. Zwei gelb gefärbte Flecken hängen auf einem schwungvollen Lichtbogen. Die untere, bogenförmige Galaxie hat die charakteristische Form einer Galaxie, die gravitativ liniert wurde – ihr Licht ist in der Nähe eines massiven Objekts auf dem Weg zu uns vorbeigegangen, was dazu führte, dass sie sich verzerrte und sich aus der Form zog.

Hubble nahm dieses Bild auf, um zu verstehen, wie neue Sterne im ganzen Kosmos zum Leben erwachen. WFC3 ist in der Lage, entfernte Galaxien mit einer beispiellosen Auflösung zu betrachten – hoch genug, um Regionen der Sternentstehung in ihnen zu lokalisieren und zu untersuchen.

Sterne werden in riesigen Gaswolken geboren. Diese massiven Wolken oder Sternengärten werden instabil und beginnen unter der Schwerkraft zu kollabieren und werden zu den Samen, die zu neuen Sternen wachsen werden. Durch die Analyse der Leuchtkraft, Größe und Entstehungsrate verschiedener Sternenkindergärten wollen die Wissenschaftler mehr über die Prozesse erfahren, die zur Bildung eines Neugeborenensterns führen können. Das Studium von Kindergärten in verschiedenen Galaxien wird Informationen über die Sternentstehung zu verschiedenen Zeitpunkten und im gesamten Universum liefern.

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