Auf dem Weg zur städtischen Luftmobilität: Lufttaxis mit nebeneinander liegenden Rotoren

In dieser hochauflösenden Visualisierung des ineinandergreifenden Rotorlufttaxi-Konzepts der NASA arbeiten Forscher daran, komplexe Wechselwirkungen zwischen den Rotorluftströmen zu verstehen, die mit hochpräzisen, rechnergestützten strömungstechnischen Methoden simuliert wurden. Das Bild/Video zeigt den Wirbelauflauf, der je nach Druck eingefärbt ist. Ineinandergreifende Rotoren bieten den Vorteil, kompakter zu sein und gleichzeitig im Reiseverkehr effizienter zu sein als zweimotorige Hubschrauber ohne überlappende Rotoren. Wie führen die NASA-Ingenieure solche Forschungen durch? Sie tun dies mit Hilfe einiger der leistungsfähigsten Supercomputer der Welt, die ihnen die Möglichkeit geben, komplexe Rechenprobleme in nur wenigen Tagen zu lösen.

Urban Air Mobility, ein sicheres und effizientes System, das eine Mischung aus Onboard/Boden- und zunehmend autonomen Operationen unterstützt, ist die neue Ära des Verkehrs. UAM-Fahrzeuge sollen autonom sein und eine kleine Anzahl von Personen und Gütern mit Elektro- oder Hybridantrieb von einem Punkt in einem Stadtgebiet zum anderen befördern, ohne jeglichen Bodenverkehr. Diese Drehflügelfahrzeuge hätten auch die Möglichkeit zum vertikalen Start und zur Landung, wodurch lange Start- und Landebahnen überflüssig werden.

Eine solche Forschung wurde auf der diesjährigen Supercomputing-Konferenz SC18 vorgestellt. Weitere Informationen über die Teilnahme der NASA finden Sie unter www.nas.nasa.gov/SC18/ .

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