M/V Bernard Fisher beauftragt mit der Vorpositionierung von Luftwaffenlieferungen

Sealift wurde von der U.S. Navy für eine Vertragsänderung in Höhe von 8,9 Millionen Dollar für den Transport und die Vorpositionierung von Fracht für die Verwendung durch die U.S. Air Force angezapft.

Der Preis, der am Freitag vom Verteidigungsministerium bekannt gegeben wurde, sichert das unter US-Flagge fahrende Schiff M/V Bernard Fisher für den Transport von Gefahrgut und Stückgut, von Munition und Sprengstoff bis hin zu Fahrzeugen und Containern.

Working Capital Funds in Höhe von 8,9 US-Dollar sind zum Zeitpunkt der Vergabe verpflichtet, wobei die Vergabe unter mehr als zehn kleinen Unternehmen über die Federal Business Opportunities Website wettbewerbsfähig angeboten wurde.

Die neue Vergabe ist „Option zwei“ auf den Vertrag, nach Angaben des Pentagons, mit dem kumulierten Wert des Vertrages, wenn alle anderen Optionen in Anspruch genommen werden, mit einem potenziellen Wert von 58,2 Millionen Dollar.

Die M/V Bernard Fisher ist ein ziviles Frachtschiff, das nach dem Ehrenmedaillenempfänger Maj. Bernard F. Fisher benannt ist, der Teil des militärischen Sealift Command ist. Es wird für die Vorpositionierung von Hilfsgütern und anderen Materialien im Rahmen des MSC-Vorpositionierungsprogramms für den weltweiten Einsatz von Streitkräften verwendet und ist der Maritimen Vorpositionierungsschiffstaffel Drei zugeordnet.

Der Fisher verdrängt 48.000 Tonnen, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 19 Knoten und trägt eine zivile Besatzung von 24 Mann. Sie wurde 1985 als M/V Sea Fox fertiggestellt, 1999 aber in M/V Maj. Bernard F. Fisher umbenannt.

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