Megan Barton Hanson von Love Island erscheint in der Anti-Mobbing-Kampagne.

Eine kraftvolle neue Kampagne hat gesehen, wie Mobbingopfer die Macht zurückerobern, indem sie die grausamsten Namen, die sie online genannt wurden, auf ihr Gesicht geschrieben haben.

Die #BlendOutBullying-Kampagne, die vom Glamour-Magazin in Zusammenarbeit mit dem Diana Award gestartet wurde, sieht vor, dass Frauen ihre Beleidigungen überwinden, indem sie sie in Make-up schreiben, bevor sie sie sich einfügen, um einen makellosen Look zu kreieren.

Unter den Teilnehmern ist Megan Barton-Hanson von Love Island, die nach ihrem Auftritt in der ITV-Reality-Serie Opfer von „slut-shaming“ wurde.

Im Video ist zu sehen, wie die 24-Jährige mit einem Konturenstift „Schlampe“ und „Fake“ auf ihre Wangen schreibt, bevor sie sie mit einem Pinsel ausblendet.

Als sie ihre Geschichte erzählt, sagt sie: „Als ich von der Liebesinsel kam, konnte ich nicht glauben, wie viel Hass ich bekam.

Die Leute, die mich eine Schlampe nannten, und ich hatte eine Menge Schlampenschimpfwörter über frühere Berufswünsche.

Ich war nicht naiv und dachte, ich würde eine Menge Stock für meine Sexualität bekommen, und wie ich es da drin gespielt habe, aber was mich wirklich geil gemacht hat, waren all die Kommentare über mein Aussehen.

Ich habe das Gefühl, dass man in der heutigen Zeit verdammt ist, wenn man es tut, man ist verdammt, wenn man es nicht tut. Entweder wird man für sein Aussehen kritisiert und schikaniert, oder man tut etwas für sich selbst und dann wird man auch dafür kritisiert.

Apropos Umgang mit dem Missbrauch, sagte Megan: „Ich denke, was mir wirklich geholfen hat, mit den Kommentaren umzugehen, ist die Tatsache, dass ich diese Entscheidungen für mich und niemanden sonst getroffen habe.

Als ich die Entscheidung für eine Operation traf, wusste ich nicht, dass ich auf der Liebesinsel sein würde. Ich wusste nicht, dass die Leute zu mir aufschauen würden.

Ich habe eine Schönheitsoperation bekommen, weil es mich glücklich gemacht hat. Also muss man einfach glücklich in sich selbst sein.

Der Realitätsstern, der derzeit mit dem Love Island Co-Star Wes Nelson zusammen ist, teilte das Video auf Instagram, Megan ermutigte andere, sich der Kampagne anzuschließen.

Das Video, das sie geschrieben hat, mit Untertiteln: „Das ist etwas, mit dem Menschen täglich konfrontiert werden, es spielt keine Rolle, ob man 50 Follower oder 50 Millionen hat! Die boshaften Kommentare schmerzen immer noch genauso sehr. Es ist Zeit für Veränderungen.

Wir sollten uns gegenseitig stärken und uns gegenseitig stärken. Das Leben ist zu kurz, um zu hassen und niemand weiß, was jemand durchmacht, Social Media ist ein kleiner Teil oft die „Highlights“ des Lebens von jemandem. Wer sind wir, dass wir jemanden nach seiner Wahl oder seinem Aussehen beurteilen können?

Megan wurde von anderen Opfern des Online-Missbrauchs unterstützt, darunter die Visagistin Heather Moorhouse, die Moderatorin Chessie King und die Autorin Chidera Eggerue.

Das Plus-Größenmodell Callie Thorpe zeigt auch, dass sie Morddrohungen erhielt, indem sie die Worte „Fat“ und „Die“ auf ihr Gesicht schrieb.

Als sie ihr Schleppangeln erklärte, sagte sie: „Der Grund, warum ich so viel Missbrauch bekam, war, dass ich in ein fett hassendes Forum gesteckt worden war, das sich ganz darauf konzentrierte, mich auseinander zu nehmen.

(Die Leute haben mir gesagt: „Du kannst mich blockieren, aber ich habe noch 70 weitere Profile und ich werde einfach weitermachen.“

Die Kampagne wurde durch das virale Video der Bloggerin Nabela Noor vom Dezember 2017 inspiriert, das ihr zeigte, wie sie die Worte „Fett“ und „Schwein“ auf ihrem Gesicht wegmischte, um einen atemberaubenden Make-up-Look zu enthüllen.

Der Diana Award, der mit der Kampagne verbunden ist, wurde 1999 von der britischen Regierung ins Leben gerufen, die das Vermächtnis von Prinzessin Diana fortsetzen wollte, indem sie eine formelle Möglichkeit zur Anerkennung junger Menschen einführte, die in ihren lokalen Gemeinschaften über das Erwartete hinausgingen.

Im Jahr 2006 wurden sie zu einer unabhängigen Wohltätigkeitsorganisation, die es ihnen ermöglichte, sich zu einer vollwertigen jugendgeführten Bewegung zu entwickeln. Fünf Jahre später starteten sie ihr inzwischen weltberühmtes Anti-Mobbing-Programm und später, 2012, ihr Mentoring-Programm.

Du kannst für die Kampagne spenden, indem du GLAM18 an 70700 schreibst, mit dem Betrag, den du spenden möchtest (z.B. GLAM18 £3). Nur 30 Pfund bilden einen Anti-Mobbing-Botschafter aus, der dann unzähligen anderen helfen kann.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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