Kate Middleton: Auf diese Diät schwört die Herzogin

Herzogin Kate hat einen absoluten Traumkörper. Um diesen auch zu behalten, hält sie sich an die sogenannte Dukan-Diät. Was steckt hinter diesem Ernährungskonzept?

Als Mitglied der britischen Königsfamilie ist Herzogin Kate ständig in den Medien zu sehen. Ein besonderes Auge wird dabei auf ihre Figur geworfen, die sich auch nach der Geburt ihrer drei Kinder nicht zu verändert haben scheint. Um ihre Topfigur zu halten, verzichtet Kate Middleton jedoch auch auf einiges – und hält sich an ein recht strenges Ernährungskonzept, die sogenannte Dukan-Diät. 

Restriktive Diät für den Traumbody

Der Name des Ernährungskonzepts stammt von dem französischen Ernährungswissenschaftler und Diät-Entwickler Dr. Pierre Dukan. Das Prinzip von Dukan: Zucker, Fette und Kohlenhydrate sind tabu. Stattdessen stehen vor allem proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und fettarme Milchprodukte auf dem Speiseplan. Gemüse ist bei der Dukan Diät ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, um das Gewicht zu reduzieren. Auf fettige Soßen oder kalorienreiche Dips gibt es dazu aber natürlich nicht. Betrachtet man diesen Speiseplan, wird schnell klar, dass die Dukan-Diät durchaus sehr restriktiv ist. Dennoch schwören viele Promis auf das Ernährungskonzept, denn es gilt als besonders effektiv. 

Dukan soll besonders langanhaltend sein

Weil man sehr viele Proteine zu sich nimmt und zudem auf Fett verzichtet, verspricht die Dukan-Diät, besonders nachhaltig zu sein. Sie soll außerdem vor allem geeignet sein, wenn man in sehr kurzer Zeit viel Gewicht verlieren möchte. 

Kate Middleton hat das Konzept unter anderem vor ihrer Hochzeit und nach ihren drei Schwangerschaften eingesetzt, um sich schnell wieder von ihrer besten Seite zeigen zu können. 

Einige Gesundheitsexperten, wie zum Beispiel die französische „Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation“, die etwa unserem Bundesministerium für Ernährung entspricht, bewertete die Dukan-Diät als gesundheitsgefährdend. Der Grund: Die Nährstoffversorgung sei nicht gewährleistet, da das Konzept zu einseitig sei. Der Urheber Dr. Dukan reagiert in der Vergangenheit auf solche Vorwürfe mit dem Argument, dass wirksame Medikamente auch Nebenwirkungen hätten. 

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