Biba Mode ist dank eines Relaunches im Jahr 2009 so cool wie eh und je.

Wenn ein Label den Look und die Atmosphäre der Sixties zusammenfasst, dann war es sicherlich Biba.

Gegründet 1963 von Ehepaar Barbara Hulanicki und Stephen Fitz-Simon, begann die Marke als Versandhaus. Sie machten bald ihren Abschluss in einem kleinen Laden und bauten 1965 ein großes Kaufhaus in Kensington, West London, auf.

Eine Mischung aus Jugendstildekoration und Rock’n‘ Roll Dekadenz, es war mehr als eine Verkaufsfläche – es war der angesagteste Treffpunkt der Stadt.

Je lauter die Musik lief, desto schneller bewegten sich die Mädchen und mehr Leute erschienen im Geschäft“, erinnert sich Hulanicki, dessen braune Nadelstreifenkleider, glitzernde Röcke und passgenaue Kleidung in erdigen Farben wie warme Semmeln verkauft wurden.

Aber die guten Zeiten konnten nicht ewig anhalten und 1976 schloss der Laden.

Erst im November 2009 wurde die Marke im House of Fraser erfolgreich relauncht, zunächst mit Mode, dann mit Accessoires und Interieurlinien.

Seitdem sind die Kollektionen ausverkauft, mit vielen Designs, die an den legendären Original-Glamour der Sixties erinnern.

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