Kleine Verleger kategorische Frustration jenseits Apple-Informationen + Primat größerer Verleger

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Einige Publisher haben bereits Probleme mit Apple News +, obwohl der Dienst erst seit einem Monat verfügbar ist.

Zu den ersten Problemen, mit denen sich die Verleger konfrontiert sehen, gehören die Formatierung von Artikeln, der Verlust digitaler Werbekampagnen und die angebliche unfaire Behandlung kleinerer Unternehmen durch Apple.

Ungleiche Behandlung von Verlagen

Als Apple im März zum ersten Mal seinen neuen Apple News + -Dienst vorstellte, teilte das Tech-Unternehmen den Verlagen mit, dass sie Artikelvorlagen und andere Design-Ressourcen erhalten, die ihnen bei der Feinabstimmung ihres Inhalts helfen. Apples Versprechen beginnt sich jedoch als "halb wahr" herauszustellen.

In einem Artikel der News-Website Digiday äußerten einige Publisher, die sich für den Dienst angemeldet hatten, ihre Enttäuschung über den angeblichen Premium-Nachrichtendienst von Apple.

Quellen zufolge wurden die teilnehmenden Publisher aufgefordert, ihre Beiträge für das Design von Inhalten an Apple zu senden. Diese würden dann von einem Designerteam überprüft, das vom ehemaligen Wired-Redakteur Jason Tanz betreut wurde.

Unternehmen erhielten eine offizielle E-Mail-Adresse, an die sie ihre Ideen einreichen konnten, und sie erhielten eine Antwort von Apple-Vertretern.

Apple favorisiert jedoch eine gesonderte, exklusivere Gruppe von Verlegern. Mitglieder erhielten Zugriff auf einen Slack-Kanal, über den sie sich direkt an Apple-Vertreter wenden können.

Einige teilnehmende Publisher sind verärgert über die Ungleichbehandlung von Apple.

"Im Grunde spielen sie Favoriten", sagte eine Quelle. "Es scheint immer gut für die Großen zu sein, aber nicht für den Rest von uns."

Keine Artikel- oder Inhaltsvorlagen

Berichten zufolge konnte Apple den Publishern keinen Zugriff auf Artikel- und Inhaltsvorlagen gewähren. Das Technologieunternehmen hat den teilnehmenden Verlegern in der Vergangenheit möglicherweise dabei geholfen, ihre einzigartigen Vorlagen zu entwickeln.

Seitdem hat es den Prozess zur Erstellung von Artikelvorlagen jedoch an Drittanbieter ausgelagert. Viele der bisher erstellten Vorlagen sind für Web-Publisher nicht geeignet.

Formatierungsprobleme

Publisher, die sich bei Apple News + angemeldet haben, haben ebenfalls Schwierigkeiten, ihren Inhalt an das Format des Dienstes anzupassen. Die meisten von ihnen müssen eine andere Software verwenden, um ihre Artikel und Anzeigen zunächst in PDF-Dateien umzuwandeln, bevor sie zum Hochladen auf Apple News + konvertiert werden können.

Mehrere Quellen besagen, dass Publisher ihren Inhalt erneut einzeln bearbeiten müssen, um sicherzustellen, dass jede von ihnen ordnungsgemäß in den Apple-Dienst hochgeladen wird. Dies macht den gesamten Prozess für viele Teilnehmer mühsam und problematisch.

Kleinere Publisher sind oft benachteiligt, da sie nicht die Zeit oder Ressourcen haben, um ihre eigenen Vorlagenentwürfe zu erstellen. Sie haben nicht genug Möglichkeiten, um ihren Inhalt für die Leser attraktiver zu machen.

Ungleiche Benutzererfahrung

Die Teilnehmer müssen sich auch mit Apple News + mit ungleichen Benutzererfahrungen auseinandersetzen. Einige Veröffentlichungen gaben oft eine Menge Geld für kundenspezifische Designs aus, während andere nur PDF-Versionen ihrer Druckausgaben verwenden mussten.

Angesichts der Neigung von Apple, einzigartige Produkte für seine Produkte zu verwenden, fühlt sich der Nachrichtendienst "so überhaupt nicht" an, so eine Quelle.

Apple News + hat seit dem Beginn der Operation nur wenige Wochen, so dass einige frühe Probleme zu erwarten sind, da es an der Verbesserung seines Service arbeitet.

Einige teilnehmende Verleger werden jedoch zunehmend besorgt über die Zukunft von Apple News +, es sei denn, Apple unternimmt drastische Maßnahmen, um die Probleme anzugehen.

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