Illegale Atombombenversuche werden festgehalten.

Illegale Atombomben sind alles andere als geheim.

Im September 2017 testete Nordkorea seine bisher größte Atombombe. Es war 10 mal so stark wie eine der fünf vorherigen unterirdischen Detonationen (Karte). Woher sollen wir das wissen? Ein globales Netzwerk von mehr als 300 Erdbebenüberwachungsstationen steht Wache. Nach einer Explosion erfassen Seismometer innerhalb von Minuten zwei Arten von Stoßwellen und alarmieren die Geheimdienstmitarbeiter. Wissenschaftler lernen danach noch mehr. Seit der letzten Explosion haben sie die seismischen Signale mit Satellitenbildern und anderen Daten kombiniert, um weitere Details zu lokalisieren, die kürzlich veröffentlicht wurden, wie z.B. den genauen Standort und die Bombengröße (Grafik). Sollte Nordkorea – oder eine andere Nation – eine weitere Bombe in die Luft jagen, wird die Welt es wissen.

Teilen Ist Liebe! ❤

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

shares