Roger Federer besiegt Kevin Anderson mit Stil und sichert sich den Platz im Halbfinale des ATP-Finales.

Zu einem gemeinsamen Seufzer der Erleichterung rund um die O2 Arena sicherte sich Roger Federer seinen Platz in den letzten vier des Nitto ATP-Finales, bevor sein Spiel am Donnerstagabend überhaupt beendet war.

Eine Vorhand florierte in die Ecke, um den ersten Satz gegen Kevin Anderson zu nehmen, garantierte, dass er auch nach dem stotternden Start, den er hier am vergangenen Sonntag bei der Niederlage gegen Kei Nishikori gemacht hatte, für das Wochenende dabei sein wird.

Federer besiegte den Riesen Südafrikaner in 76 Minuten mit 6:4, 6:3, aber nachdem er den ersten Satz genommen hatte, reichte es bereits aus, um den Österreicher Dominic Thiem und Nishikori mathematisch zu überholen und durch die nach Lleyton Hewitt benannte Gruppe zu kommen.

Mit dem Sieg in seinem letzten Spiel der Ringphase hat Federer mit ziemlicher Sicherheit ein Halbfinale gegen Novak Djokovic vermieden, was jedoch erst am Freitag bestätigt werden konnte.

Federer blieb bis zum 3:3 im ersten Satz stabil, als Anderson ein ungewöhnlich schlechtes Aufschlagspiel spielte, so dass er zur Freude einer weiteren großen Wochenmitte an der Themse unterbrechen konnte.

Er wurde gerade zurück gebrochen, kam dann aber sofort wieder voran, profitierte davon, sein Spiel zu vermischen und insbesondere den Ball auf ein niedriges Niveau zu bringen, um die Biegekraft seines 6’8′ Gegners zu testen.

Der Schweizer, der den zweiten Aufschlag des Südafrikaners stark beanspruchte, brach im zweiten Satz beim Stand von 4:3 erneut ein, wobei Anderson nach seinen jüngsten Standards unvereinbar war. Das tat er, obwohl er wusste, dass er bereits bereit war, Federer in den Spielen am Samstag zu begleiten.

Federer sagte: „Ich bin sehr glücklich, ich spielte nicht gut gegen Kei und hatte den Rücken zur Wand. Mein Körper fühlt sich gut an und ich habe noch etwas Energie im Tank und bin aufgeregt, im Halbfinale zu spielen.

Diese Round-Robin-Formate sind nicht einfach, wir sind es gewohnt, dass Sie Ihren Urlaub verlieren.

Ich denke, es war schwierig für Kevin, weil er wusste, dass er sich qualifiziert hatte. Ich bin noch am Leben und hoffe, dass ich wieder ein gutes Spiel spielen kann.

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