Rapid schweigt zu “Worst Case”

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Noch eine Eventualität bleibt dem , um sich in die Top 6 jener Bundesliga zu katapulieren.

Noch eine Eventualität, nebst jener es die Wiener dagegen genauso im Fallgrube eines Sieges gegen TSV Hartberg (Sonntag, ab 17 Uhr ) nicht selbst in jener Hand nach sich ziehen, sondern hinauf verknüpfen Umfaller jener Wettstreit angewiesen sind. WAC und Sturm nach sich ziehen die bessere Ausgangsposition, neben dem SCR hofft genauso noch Mattersburg.

Hinauf ein “Was wäre wenn”-Spielchen lässt sich Rapid vor dem “Endspiel” im Grunddurchgang nicht ein, dem “Worst-Case”-Szenario weichen die Betroffenen gewandt aus. Geschäftsführer Christoph Peschek wollte sich vorab im Unterschied zu LAOLA1 nicht zu wirtschaftlichen Auswirkungen beim Verpassen jener Meistergruppe vermerken, sondern erst, wenn jener Sachverhalt tatsächlich eintreffen sollte.

Selbst jener Sportdirektor und Trainer halten sich bezogen.

“Wir stehen nicht vor Rechenaufgaben, aber wir wollen unsere Hausaufgaben erledigen. Das ist uns letztes Wochenende nicht gelungen, daran hatten und haben wir alle zu beißen”, stellte jener Schweizer Geschäftsführer Sportart im Rahmen jener Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Sonntag lichtvoll.

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