Nordirland und die Republik Irland treten in ein Tauziehen um Jimmy Dunne ein.

In der Rivalität zwischen der Republik Irland und Nordirland geht es in dieser Woche mehr um die Qualifikation der Spieler als um Fußball, obwohl die Freundschaftsspiele am Donnerstag in Dublin ihr erstes Treffen seit mehr als sieben Jahren sind.

Die internationale Zugehörigkeit ist angesichts der FIFA-Regeln, die es den Spielern ermöglichen, das Land zu wechseln, bevor sie im Wettbewerb auftreten, zunehmend verschwommen.

Hier in Irland sind Spieler, die im Norden geboren wurden, für beide Nationen zugelassen, während diejenigen aus der Republik durch die Großelternregel für den Norden spielen können.

Der nordirische Assistent Jimmy Nicholl sagte, dass ihr Erfolg unter Michael O’Neill sie attraktiver für diejenigen macht, die eine Entscheidung zu treffen haben, was die Debatte anheizt.

Der Fall in dieser Woche ist der von Jimmy Dunne, dem Verteidiger von Burnley, der aus der republikanischen Mannschaft gestrichen wurde, was die Diskussion über eine erneute Annäherung aus dem Norden in Gang setzte.

Republikchef Martin O’Neill könnte auf eine weitere Länder-gegen-Land-Saga verzichten, da er bereits darauf wartet, dass der Mittelfeldspieler Declan Rice (für Irland und England qualifiziert) und Michael Obafemi (Irland, England und Nigeria) aus Southampton ihre Zugehörigkeit erklären.

Ich denke, das ist definitiv etwas, das seinen Kopf öfter als bisher heben wird“, sagte Martin O’Neill.

Eine der Lösungen könnte sein, dass, wenn man ein Freundschaftsspiel spielt, es als ein „richtiges“ Seniorenspiel gelten würde. Die FIFA wird sich meiner Meinung nach in nicht allzu ferner Zukunft damit befassen.

In der Zwischenzeit sagte Michael O’Neill: „Das liegt in der Natur des internationalen Fußballs. Wir erkunden alle Spieler, die eine Blutlinie haben, um für Nordirland zu spielen.

Wir wählen nicht aus einer großen Anzahl von Spielern, daher ist jeder Spieler, der uns vertreten könnte, sehr wichtig.

Wir verfolgen also ihre Karriere sehr genau und die Möglichkeit, dass sie internationalen Fußball spielen können, ist gegeben, das haben wir in den letzten sechs bis zwölf Monaten bewiesen und wir haben gezeigt, dass sie diese Möglichkeit sehr schnell nutzen können.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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