Hewitt übt Kritik: „Wäre nicht mehr Davis Cup“

In Orlando wird am 16. August über die Zukunft des Davis Cups abgestimmt. Das Format soll komplett reformiert werden.

Die Pläne sorgen für viele Diskussionen. Australische Tennis-Legenden machen ihre Ablehnung öffentlich – allen voran Davis-Cup-Kapitän Lleyton Hewitt.

„Ich bin natürlich völlig gegen diese Änderungen im Davis Cup und ziemlich frustriert darüber, was da passiert“, erklärt der 37-Jährige. „Den Bewerb, den sie für die Zukunft vorschlagen, kann man nicht mehr Davis Cup nennen.“

„Wie kann ein Milliardär daherkommen, und sich einfach in eine der größten Sportveranstaltungen einkaufen? Da geht es nur ums Geld, nicht darum, sein Land zu repräsentieren.“

Hewitt und seine Mitstreiter sprechen sich für das Beibehalten des Heim- und Auswärtsmodus ebenso wie für die Fünf-Satz-Regelung aus.

„Zuhause oder sogar auswärts vor leidenschaftlichen Fans zu spielen, das ist ein Teil des Grundes, warum wir spielen möchten. Ich bin sehr stark gegen diesen Vorschlag und werde alles tun, um Tennis Australia zu helfen, dagegen anzukämpfen.“

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