Alle schwarzen Stars respektieren das Denkmal des Ersten Weltkriegs in Dublin vor dem irischen Kampf.

Die neuseeländischen Stars besuchten am Freitag ein Kriegsdenkmal im Zentrum Dublins, um ihren Vorbereitungen für das Spiel gegen Irland am kommenden Wochenende in einer vorübergehenden Pause ihren Respekt zu erweisen.

Die All Blacks, die am Samstag im Aviva-Stadion gegen Irland antreten, legten Kränze an einem Denkmal des Ersten Weltkriegs im St. Stephen’s Green in Fortsetzung der Gedenkfeierlichkeiten am Gedenktag.

Sam Whitelock, Liam Squire und Nepo Laulala schlossen sich dem Dubliner Hurler Chris Crummey am Denkmal im Rahmen einer Tour durch die irische Hauptstadt an.

Nachdem sie einen Kranz mit Crummey gelegt hatten, hielten die All Blacks vor dem Denkmal im Zentrum Dublins für einen Moment der Besinnung inne.

Die neuseeländischen Stars nahmen dann an einem kompletten Training in der Aviva teil, bevor es am Samstag zum Crunch-Kampf zwischen den beiden besten Mannschaften der Welt kam.

Der verheerende Rücken Rieko Ioane war zu sehen, wie er an einer Fangübung in Bildern aus der Sitzung teilnahm, während das zurückgerufene Zentrum Ryan Crotty seinen Tritt vor dem, was durchaus ein Luftbombardement im Aviva-Stadion sein könnte, schärfte.

Crotty wird den verletzten Sonny Bill Williams im neuseeländischen Team für den Herbsttest gegen die Männer von Joe Schmidt ersetzen.

Williams erlitt während des Spiels in Twickenham eine Schulterverletzung und wurde vom Kampf in Dublin ausgeschlossen, da Anton Lienert-Brown in seiner Abwesenheit auf die Bank kam.

Der Rest des All Blacks-Teams bleibt unverändert von der Mannschaft, die am vergangenen Wochenende England mit 16:15 besiegt hat.

All Blacks Cheftrainer Steve Hansen sagte, dass das Spiel eine „weitere große Herausforderung“ für die Mannschaft sein wird, und fügte hinzu, dass das Beste aus allen Möglichkeiten zu machen der Schlüssel zum Sieg wäre.

Er fügte hinzu: „Das sind die Arten von Testmatches, die alle in Schwung bringen – es ist Nr. 1 gegen Nr. 2 – und es gibt eine echte Aufregung, die sich steigert, wenn wir dem Samstag näher kommen.

Wir spielen einen Gegner, der den Ball für lange Zeit behalten will, und wenn er nicht bekommt, was er will, dann tritt er und versucht, uns unter Druck zu setzen.

Für uns müssen wir sowohl auf unserem als auch auf ihrem Ball stark im Spiel sein und bereit sein, mit oder ohne den Ball hart zu arbeiten.

Wenn die Dynamik kommt, müssen wir die Chancen nutzen, die sich bieten, denn die Mannschaft, die ihre Chancen optimal nutzt, wird das Spiel gewinnen“.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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