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Marco Reus hat den Dortmundern gegen Spreeathen in zurückliegender Minute drei Punkte gesichert. Dass es gar so weit kommen musste, lag an jener eigenen Nachlässigkeit des BVB. Wütend war Trainer Lucien Favre.


Szene des Spiels: Jadon Sancho tippelte von sinister in den Strafraum und fand Marco Reus in jener Zentrum, jener den Tanzveranstaltung im Berliner Ballen Treffer unterbrachte. Es war dies 3:2 – und es war die zweite Minute jener Nachspielzeit. Stark sah es so aus, wie würde die solange bis dorthin schwache Chancenverwertung den BVB zwei Punkte kosten, doch Reus rettete seinen Klub schließlich vor dem Punktverlust im Titelrennen mit dem FC Bayern. Zum siebten Mal traf Dortmund in dieser Spielzeit schon in jener 90. Minute oder später – ligaweiter Höchstwert.

Dies Ergebnis: Es blieb beim 3:2 (1:2). Dortmund holte beim Auswärtssieg gegen Hertha BSC zwei Rückstände gen. Hier geht es zum Spielbericht.

Dortmunder Ineffizienz: Zum Besten von ihre drei Tore benötigten die Gäste 24 Abschlüsse. Insbesondere im zweiten Durchlauf kreierte jener BVB immer wieder gefährliche Situationen und hatte genügend Gelegenheiten, die Spitze zu erzielen. Doch die Dortmunder gingen nachlässig mit ihren Möglichkeiten um und vertändelten mehrere Konter. Seltenheitswert haben nah am Siegtor war Thomas Delaney, jener in jener 87. Minute die Latte traf. Dann kam Reus. Mal wieder.

Normalstellung des Spiels: Vergangenen Spieltag verlor jener BVB die Tabellenspitze an die Bayern. Im Weltmeisterschaft ist jener Rekordmeister, jener sich am Sonntag gegen Mainz (18 Uhr, Liveticker: SPIEGEL ONLINE) wieder an die Spitze schießen kann, mit fünf Triumphal sein in Folge fühlbar besser in Reise. Doch erstmal legte jener BVB mit dem Auswärtssieg in Spreeathen vor und hat, zumindest vorläufig, wieder die Tabellenspitze inne.

Hertha möchte noch nachher Europa. Durch die Heimpleite trennen die Berliner Ballen nun sieben Punkte vom internationalen Handlung. Bayer Leverkusen hat am Sonntag gegen Werder Bremen (13.30 Uhr) die Gelegenheit, den Vorsprung auszubauen.

Pausentee mit Wirkung: Die Dortmunder begannen die zweite Hälfte mit fühlbar mehr Offensivdrang. Geradewegs nachher Beginn jener zweiten 45 Minuten kombinierten sich die Gäste gleich mehrmals solange bis vor dies Berliner Ballen Treffer.

Christian Pulisic (47.), Sancho (49.) und Jacob Bruun Larsen (56.) kamen zu gefährlichen Abschlüssen, in jener ersten Viertelstunde nachher Wiederanpfiff gab jener BVB acht Schüsse gen den Tor von Hertha-Torwart Rune Jarstein ab. Welcher Tilgung durch Dan-Axel Zagadou fiel ebenfalls in ebendiese Winkel – sehr wohl nicht aus dem Spiel hervor, sondern nachher einem Eckball (47.).

Hässliche Tore, schönes Spiel: Dieser Treffer zum 2:2 war selbst dies erste ansehnliche Treffer jener Runde. Die drei Tore zuvor waren durch verschmelzen Patzer von BVB-Keeper Roman Bürki (1:0), verschmelzen unhaltbar abgefälschten Schuss von Thomas Delaney (1:1) und verschmelzen Handelfmeter (2:1) entstanden. Unter anderem war dies Spiel ungeachtet sehenswert, spätestens ab jener zweiten Hälfte ein Offensivspektakel.

Aufreger des Spiels: Davon gab es gleich zwei und c/o beiden ging es um Schiedsrichter Tobias Welz. Erst gab es Elfmeter, wie Duda aus jener Ferne abzog und jener Tanzveranstaltung an die Hand von Julian Weigl ging (36.). Solche hielt Weigl jedoch vor seinen Oberkörper, wie ihn jener Tanzveranstaltung traf. Hätte er die Hand woanders gehabt, hätte er den Schuss in Folge dessen regulär abgeblockt, welches c/o BVB-Trainer Lucien Favre Verständnislosigkeit auslöste. Im Interview mit “Sky” gab sich jener unter anderem stets beherrschte Schweizer verärgert übrig die Spiel: “Wer hat diese Regel erfunden?!”

Abdou Diallos Rempler gegen Ondrej Duda

Getty Images

Abdou Diallos Rempler gegen Ondrej Duda

Neben ihm stand Hertha-Trainer Pal Dardai. Wenige Augenblicke zuvor hatte selbst er Kritik an den Offiziellen geäußert: “Für uns hätte es einen Elfmeter geben müssen, das war nicht in Ordnung”, sagte jener Berliner Ballen Trainer. Gemeint war eine Szene in jener zweiten Halbzeit – mitten in Dortmunds Druckphase beim Stand von 2:2 – wie Ondrej Duda nachher starkem Zuspiel von Kalou einzeln gen dies Treffer zulief. Abdou Diallo stürmte von hinten heran und klärte die Situation mit einem Rempler gegen Duda. Welcher Schiedsrichter ließ laufen, eine vertretbare Spiel.

Hertha BSC – Borussia Dortmund 2:3 (2:1)
1:0 Kalou (4.)
1:1 Delaney (14.)
2:1 Kalou (36.)
2:2 Zagadou (47.) 2
2:3 Reus (90+2.)
Hertha BSC: Jarstein – Stark, Rekik, Torunarigha – Lazaro, Maier, Grujic, Mittelstädt – Duda (89. Lustenberger) – Selke (77. Leckie), Kalou (77. Ibisevic)
Borussia Dortmund: Bürki – Wolf (78. Hakimi), Akanji, Zagadou, Diallo – Weigl, Delaney – Sancho, Reus, Bruun Larsen (75. Guerreiro) – Pulisic
Schiedsrichter: Welz
Gelbe Wegeverzeichnis: Stark / Zagadou, Schmelzer, Sancho
Sonnengelb-Rot: Torunarigha
Rot: Ibisevic
Zuschauer: 74.667 (voll)

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