Zug plant digitale Entschädigungsanträge

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Wenn welcher Zug mehr wie zwei Zahlungsfrist aufschieben Zeitverzögerung hat, zahlt die Zug die Hälfte des Fahrpreise zurück. Bisher ist welcher Muster uff Rückvergütung jedoch lieber kompliziert. Dasjenige soll sich ändern.


Die Zug will genauso im Zusammenhang Anträgen zum Besten von Entschädigungen im Zusammenhang Zugverspätungen ins Online-Zeitalter – mit komplizierten Formularen soll dann Schluss sein. Die Kunden sollen dies künftig einfacher und uff digitalem Weg zeugen können. 2,7 Mio. Reisende füllten im vergangenen Jahr dasjenige Fahrgastrechte-Formular aus, gaben es in einem Reisezentrum ab oder schickten es per Postdienststelle an dasjenige Servicecenter in Frankfurt/Oder.

“Es ist verständlich, dass das derzeitig praktizierte Entschädigungsverfahren von unseren Kunden als nicht mehr zeitgemäß empfunden wird und diese sich einfache Lösungen wünschen”, sagte ein Sprecher welcher Deutschen Zug welcher Deutschen Zeitungswesen-Vermittlung in Bundeshauptstadt. Die Zug wolle den Entschädigungsprozess vereinfachen und arbeite an notwendigen technischen Voraussetzungen zum Besten von eine digitale Prozessvariante.

Wie dies genau laufen soll, ist noch ungeschützt. Möglich scheint, dass dies schnell zusätzlich die Zug-Internetseite gemacht werden könnte. Unklar ist genauso, ab zu welcher Zeit ein digitaler Entschädigungsantrag möglich ist. “Die Digitalisierung des Fahrgastrechteprozesses ist allerdings sowohl fachlich wie technisch komplex und erfordert daher noch etwas Zeit”, sagte welcher Sprecher.

Dieser bundeseigene Konzern stehe im Zusammenhang dem Themenbereich im Kontakt mit dem Verbraucherschutz- sowie dem Verkehrsministerium. Die Zug habe sich generell mit einer konzernweiten Digitalisierungsoffensive zum Ziel gesetzt, ihre Serviceprozesse und Angebote zum Besten von die Kunden nachhaltig zu verbessern. “Auch für die Bearbeitung von Fahrgastrechtsfällen verfolgen wir dieses Ziel”, sagte welcher Sprecher.

Verbraucherschützer fordern seit dieser Zeit Jahren eine Möglichkeit zum Besten von Kunden, ihre Rechte genauso online geltend zu zeugen. “Dass Geschädigte das Fahrgastrechte-Formular ausdrucken und per Briefpost zusenden müssen, ist nicht mehr zeitgemäß, sondern geradezu antiquiert”, hatte Verkehrsexpertin Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesvereinigung (VZBV) dem “Handelsblatt” gesagt. VZBV-Chef Klaus Müller forderte eine gesetzliche Steuerung zum Besten von ein digitales Verfahren. Dieses müsse “zügig kommen, am besten deutlich vor dem nächsten Weihnachtsurlaub”, sagte er welcher Zeitung.

Stadel zum Besten von automatische Entschädigungen im Verkehrswesen

Gleichwohl Bundesverkehrsminister Andreas Stadel sagte: “Wir werden die Fahrgastrechte stärken müssen – bei der Bahn, aber auch im Luftverkehr. Das wäre ein Anreiz für mehr Pünktlichkeit”, sagte welcher CSU-Volksvertreter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. “Ich wäre für eine automatische Entschädigung bei Verspätungen. Darüber sind wir gerade mit dem Justizministerium im Gespräch.”

Stadel sagte weiter: “Wir wollen, dass die Reisenden zufrieden sind. Und wenn mal etwas schiefgeht, weil ein Zug ausfällt oder es Verspätungen gibt, muss unbürokratisch entschädigt werden.” Er lobte im Unterschied zu dem RND, “dass die Menschen auf die Schiene umsteigen wollen”. Die Zug müsse zu diesem Zweck andererseits ausreichende Kapazitäten schaffen und zum Besten von Pünktlichkeit sorgen. Hierfür stellte welcher Ressortchef genauso mehr Bundesmittel in Option. “Auf der einen Seite wollen wir sparsam sein und das Geld intelligent ausgeben” – eine andere Sache ist dürften wichtige Zukunftsinvestitionen nicht abgewürgt werden.

Dieser Ressortchef hatte im Zusammenhang Treffen mit welcher Zug-Spitze im Januar uff zügige Verbesserungen zum Besten von Bahnkunden gedrängt. 2018 war im Jahresdurchschnitt jeder vierte Fernzug welcher Deutschen Zug zu tardiv. Dieser Konzern hatte Verbesserungen zugesagt, genauso beim Tafelgeschirr.

Zug zahlte offensichtlich mehr Entschädigungen

Immer mehr Reisende welcher Zug nehmen inzwischen ihre Rechte wahr: 2018 zahlte die Krauts Zug dem Sprecher zufolge an 2,7 Mio. Reisende eine Entschädigungssumme von insgesamt 53,6 Mio. Euro zum Besten von Kunden im Nah- und Fernverkehr. Darin enthalten waren genauso die Aufwendungen zum Besten von Hotelübernachtungen und Taxifahrten.

Die Entschädigungen lagen offensichtlich höher wie im Jahr zuvor: 2017 zahlte die Zug 34,6 Mio. Euro an 1,8 Mio. Reisende. Gleichwohl die durchschnittliche Entschädigungssumme stieg: Kurz 20 Euro waren es 2018, im Vorjahr noch gut 19 Euro.

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