Uganda impfen Hochrisikogesundheitspersonal gegen Ebola

KAMPALA, 2. November — Uganda wird am kommenden Montag mit den Ebola-Impfungen beginnen und sich an Gesundheitspersonal in Hochrisikodistrikten an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo (DRK) wenden, wo es einen Ausbruch gibt.

Jane Ruth Aceng, Gesundheitsministerin, erzählte den Reportern hier am Freitag, dass Uganda mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 2.100 der rVSV-ZEBOV Ebola-Impfstoffe beschafft hat, während zusätzliche Dosen beantragt wurden.

Etwa 3.000 Gesundheitsfachkräfte an vorderster Front in den fünf Hochrisikodistrikten Kabarole, Bunyangabo, Kasese, Bundibugyo und Ntoroko, die an die Demokratische Republik Kongo grenzen, sind betroffen.

„Unsere Gesundheitspersonal ist die Bevölkerung mit dem höchsten Risiko für Ebola“, sagte Aceng in Begleitung von WHO-Beamten.

Sie sagte, dass die Bereitschafts- und Reaktionsmaßnahmen der Ebola in Uganda in vollem Gange sind, obwohl es im Land keinen Ausbruch gibt.

Yonas Tegegn Woldemariam, WHO-Ländervertreter in Uganda, sagte, dass der Impfstoff sicher ist, wie seine frühere Verwendung in Guinea, Sierra Leone und der DRK zeigt.

Das Ebola-Virus ist hoch ansteckend und verursacht eine Reihe von Symptomen wie Fieber, Erbrechen, Durchfall, generalisierte Schmerzen oder Unwohlsein und in vielen Fällen innere und äußere Blutungen.

Die Sterblichkeitsrate des Ebola-Fiebers ist laut WHO extrem hoch, wobei die Sterblichkeitsrate beim Menschen je nach Virustyp zwischen 50 Prozent und 89 Prozent liegt.

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