Türkei schlägt D-8 Staaten Handel mit nationalen Währungen vor

Türkei schlägt D-8 Staaten Handel mit nationalen Währungen vor

Die Türkei hat für die Abwicklung des Handels durch lokale Währungen den D8-Staaten die Gründung einer Tauschkammer vorgeschlagen. Die Außenminister der D-8 Staaten kamen in Antalya zusammen. Çavuşoğlu hielt hier die Eröffnungsrede. Die Türkei sei für die D-8, die noch dynamischer ist und sich den internationalen Entwicklungen anpassen kann, sagte Çavuşoğlu und führte weiter wie folgt aus: „Wir erleben heute eine Zeit, in der die Wechselkurse für politische Gründe genutzt werden. Wir erleben eine Zeit der Handelskriege. Dagegen können wir nur durch die Nutzung von lokalen Währungen beim gegenseitigen Handel halten.“

Die Türkei bereite sich darauf vor, den Handel mit China, Russland, Iran und der Ukraine über nationale Währung abzuwickeln sagte Çavuşoğlu und fügte folgendes hinzu: „Zudem führen wir Gespräche mit vielen anderen Ländern. Es ist möglich, dass das auch innerhalb der D-8 realisiert werden kann. Ich habe in diesem Zusammenhang die Gründung einer Tauschkammer  unter den D-8-Staaten vorgeschlagen.“

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