„Stallknechte“ fr Reiterstaffel kosten fast 5.500 Euro

„Stallknechte“ fr Reiterstaffel kosten fast 5.500 Euro

WIEN. Die zwei landwirtschaftlichen Hilfskrfte, die zur Versorgung der Polizeipferde eingestellt wurden, schlagen pro Mitarbeiter mit 2.728 Euro pro Monat zu Buche.


Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage an Innenminister Herbert Kickl hervor. Fr die Versorgung der zehn Polizeipferde im polizeilichen Reitausbildungszentrum Wiener Neustadt wurden zwei landwirtschaftliche Hilfskrfte engagiert, die dem Einsatzkommando Cobra/Direktion fr Spezialeinheiten zugewiesen sind. Die Kosten je Mitarbeiter: 2.728 Euro pro Monat.

Die von Tierschtzern heftig kritisierte „berittene Polizeieinheit“ hat im Oktober mit der Ausbildung begonnen. Die ersten Einstze der „Reiter-Polizisten“ werden voraussichtlich im Mai 2019 erfolgen. Von Juni 2018 bis Dezember 2019 luft der Probebetrieb „berittene Polizei“. Seit September 2018 gehren diese Bediensteten dem Einsatzkommando Cobra/Direktion fr Spezialeinheiten (DSE) an. 

Die Reiterstaffel soll klassischen Streifendienst versehen, aber auch bei polizeilichen Groeinstzen, insbesondere bei Sportgroveranstaltungen, zum Einsatz kommen, geht aus der Beantwortung hervor. Auch bei Suchmanahmen nach vermissten und hilflosen Personen sowie nach flchtigen Strafttern, vor allem im unwegsamen Gelnde, sollen die berittenen Einheiten helfen. 

„Durch die hohe Mobilitt und Respekt gebietende Gre erzielen Pferde eine prventive und deeskalierende Wirkung. Sie ergnzen so die bereits bestehenden Einsatzmittel und erlauben durch die erhhte Sitzposition einen besseren berblick und somit eine verbesserte Wahrnehmung der Polizei von bestimmten Sachverhalten“, heit es in der Begrndung. 

 

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