Schüler streiken in mehr wie hundert Ländern zu Gunsten von Schutz des Klimas

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Die weltweite Protestwelle hat begonnen: In Neuseeland, fünfter Kontinent und Asien nach sich ziehen Tausende Schüler zu Gunsten von den Schutz des Klimas gestreikt. Am Vormittag wollen ihnen Jugendliche in Dutzenden deutschen Städten nachgehen.


Es ist eine Protestwelle zu Gunsten von mehr Schutz des Klimas, und dies rund um den Globus: Hunderttausende Jugendliche vormachen an diesem Freitag in mehr wie hundert Staaten unter dem Stichwort “Fridays for Future” zu Gunsten von drastische Schritte gegen die globale Erwärmung.

Den Auftakt machten am Morgiger Tag Tausende Schüler in Neuseeland. Ausschließlich in dem Pazifikstaat waren gut 30 Demonstrationen geplant. Ebenfalls in Tokyo, Hongkong, Brisbane, Sydney und anderen Städten gingen zahlreiche Schüler uff die Straße. Weltweit sind 1700 Kundgebungen und Schülerstreiks angekündigt, in Deutschland rund 200.

Symbolfigur welcher Protestwelle ist die 16-jährige schwedische Schülerin Greta Thunberg, die seither vielen Wochen freitags zu Gunsten von den Kampf gegen den Klimawandel demonstriert, statt zur Schulgebäude zu umziehen. Sie ist inzwischen zu einer Ikone zu Gunsten von Klimaschützer rund um die Welt geworden – und zu Gunsten von den Friedensnobelpreis nominiert.

Unterstützung bekommt die ursprünglich von jungen Leuten initiierte Fortbewegung genauso aus anderen Generationen. So nach sich ziehen rund 20.000 Wissenschaftler aus Deutschland, Ostmark und welcher Schweiz eine Stellungnahme unterzeichnet, um dem Bevorstehen welcher Klimabewegung Nachdruck zu verleihen.

Ebenfalls eine Elterninitiative – “Parents for Future” – stellt sich an die Seite welcher Jugendlichen. Die Erziehungsberechtigte bitten unter anderem drum, uff Schulverweise oder andere disziplinarischen Maßnahmen zu verzichten, wenn Schüler zu Gunsten von Proteste dem Unterricht fortbleiben.

Denn die jungen Demonstranten erleben genauso viel Widerstand und Kritik. Wie mit den streikenden Schülern umgegangen wird, ist hierbei von Schulgebäude zu Schulgebäude verschieden. “Immer wieder bekommen junge Menschen Schuleinträge oder manchmal auch einen Tadel oder eine Sechs”, sagt Luisa Neubauer, Mitinitiatorin welcher deutschen “Fridays for Future”-Demos.

Die Bildungsminister welcher Länder verweisen oft uff die Schulpflicht:

  • “Eine Beurlaubung kommt nicht infrage, weil mit der Teilnahme an einer Demonstration kein triftiger Grund vorliegt”, sagte Birgit Hesse (SPD), Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern. Wer dessen ungeachtet an dem “Schulstreik” teilnimmt, müsse mit Konsequenzen rechnen. “Das bedeutet in diesem Fall ein Eintrag, dass sie unentschuldigt gefehlt haben.”
  • In Hessen bekamen die Schulleitungen vor dem globalen Protesttag am Freitag Postdienststelle von welcher Schulaufsicht. In einem Zuschrift wurden sie darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an einer Demonstration nicht dies Fortbleiben vom Unterricht rechtfertige. Die Schulämter empfehlen stattdessen den Schulen, im Unterricht verbleibend Schutz des Klimas zu sprechen.
  • Ebenfalls in Rheinland-Pfalz seien die Schulen uff die Rechtslage hingewiesen worden, sagte Hans Beckmann (SPD), Staatssekretär im Bildungsministerium. Durchaus müsse eine Turnier verbleibend mögliche Sanktionen in welcher Schulgebäude getroffen werden.

Nachher Unterstellung des Christlich Demokratische Union-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor sollten die Proteste erst nachher dem Unterrichtsende beginnen. “Politisches Interesse der Schüler finde ich immer gut. Dem können sie aber auch in ihrer Freizeit nachgehen”, sagte welcher 26-Jährige welcher “Heilbronner Stimme”. “Bei der Wahl zwischen Unterricht und Klimademos in der Schulzeit entscheiden sich viele für Klimademos. Bei der Wahl zwischen Playstation und Klimademos am Nachmittag sieht es dann bei manchen aber schon anders aus.”

Ebenfalls in anderen Ländern konnten Jugendliche sich nicht so engagieren, wie sie wollten. Eine Schülerin aus Uganda twitterte zum Leitvorstellung, dass die Regierung eine Protest untersagt habe:

Vergangene Woche hatte nachher Kanzlerin Angela Merkel (Christlich Demokratische Union) jedenfalls genauso Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schülerproteste begrüßt. Viele welcher Erwachsenen hätten noch nicht gemerkt, “dass es fünf vor zwölf ist”, sagte Steinmeier in Neumünster zu Schülern einer “Fridays For Future”-Mahnwache. Es gehe nicht nur um Schutzmechanismus des Klimas, sondern genauso um den Schutzmechanismus welcher Weltmeere. Er sagte: “Wir brauchen junge Menschen wie euch, die sich einmischen.”

In Neuseeland lautet dies Stichwort “Strike 4 Climate”, übersetzt “Streik fürs Klima”. Koordinatorin Sophie Handford, 18, sagte: “Wir sind die, die diese Erde erben werden. Wir verdienen es, darüber mitreden zu dürfen, welche Art von Zukunft wir haben werden.”

Schon jetzt hat sich die Schutzerde nachher Befunden des Weltklimarats IPCC im Gegensatz zu welcher vorindustriellen Zeit um etwa ein Rang erwärmt, in Deutschland sogar noch irgendwas stärker. Die Jahre 2015 solange bis 2018 waren nachher Analysen welcher Weltwetterorganisation die vier wärmsten seither Beginn welcher Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert.

Geht es weiter wie bisher, ist Finale dieses Jahrhunderts die Welt wohl gut drei Rang wärmer. Zu den Gehorchen in Besitz sein von mehr Hitzewellen, längere Dürren sowie mehr Stürme, Starkregen und Hochwasser. Um den Trend zu stoppen, muss welcher Emission von Treibhausgasen etwa aus welcher Verbrennung von Kohle und Öl oder aus welcher Tierhaltung stark reduziert werden.

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