S. Korea oberste gerichtliche Anordnungen japanische Firma, Entschädigung für Kriegszeiten Zwangsarbeit

SEOUL, Okt. 30–Südkoreas oberste Gericht am Dienstag bestellt eine japanische Firma Entschädigung für die Opfer von Zwangsarbeit während des zweiten WELTKRIEGS, laut Pressemitteilung des Gerichts.

Der Oberste Gerichtshof, nahmen alle 13 Richter bestellt Nippon Steel & Sumitomo Metal Corp., 100 Millionen Won (87.740 US-Dollar) pro Kläger Schadensersatz zu zahlen.

Vier südkoreanische Opfer des Krieges Zwangsarbeit unter der japanischen Kolonialherrschaft 1910-45 Klage eine Schadensersatz gegen die japanische Stahlhersteller im Februar 2005. Eines der Opfer starb im Jahr 2014.

Die Opfer waren wehen zwischen 1941 und 1943 während des Pazifischen Krieges gezwungen.

Der Oberste Gerichtshof erklärte die Opfer Anspruch auf Schadenersatz gegen das japanische Unternehmen, die gewaltsam die Opfer mobilisiert, zum Vertrag von 1965 angewendet werden kann, die diplomatischen Beziehungen zwischen Südkorea und Japan normalisiert.

Die japanische Regierung darauf bestanden, dass alle Ansprüche zwischen Seoul und Tokio gelöst durch den Vertrag, unter denen Japan Reparationen angeboten.

Das Gerichtsurteil erkannt jedoch die Rechte auf Schadensersatz gegen japanische Firmen.

Einige der Opfer Klage ein Schäden in Japan im Jahr 1997, aber es wurde schließlich vom Obersten Gericht Japans im Jahr 2003 abgelehnt.

Die Schäden Klage in Südkorea im Jahr 2005 von der Opfer wurden von der niedrigen und hohen Gerichte abgelehnt, aber der Oberste Gerichtshof entschied im Jahr 2012, dass das Urteil von den japanischen Gerichten für verfassungswidrig, sendet des Falls an den High Court in Seoul.

Der High Court beurteilt in 2013, Nippon Steel & Sumitomo Metal Corp. 100 Millionen Won pro das Opfer in der obersten Gerichtshofs zu Ersatzansprüchen aufzuerlegen.

Der japanische Stahlhersteller appellierte das Urteil, sagt, dass das Urteil der 1965 Accord verweigert.

Das endgültige Urteil des Obersten Gerichts, hat jedoch unter Behauptungen verzögert, dass die Vorgängerregierung der Angeklagten President Park Geun-Hye die Verzögerung Sorge um ausgefranste Beziehungen zwischen Seoul und Tokio verlangte.

Im August dieses Jahres nahm der Oberste Gerichtshof Anhörungen über die Schäden Anzug, liefert das endgültige Urteil Dienstag.

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