Prolet trifft Lehrling

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Helden in Videospielen sind – weitestgehend ausschließlich – Männer, genauer: Machos. Stufenweise gibt es Regung, neue Schlingern mit Nuancen entstehen. Wir stellen acht Typen vor.


Ein Prolet, so heißt es, glaubt, dass er seine Männlichkeit – welches wiewohl immer er privat darunter versteht – stets unter Demonstration stellen muss. Solche Begriffsdefinitionen lassen erahnen, warum dieser Männertyp in Videospielen so präsent ist. Denn sie passen zu dem, welches Glücksspieler in traditionellen Spielewelten meistens zeugen: sich und vor allem ihre Potenz unter Demonstration stellen.

Kaum ein Spielegenre kommt ohne diesen Trieb aus: In vielen Games geht es ums Sich-Messung, um Dominanz. Teils sind Spiele im Obstkern vor allem ein Wettbewerb, für dem am Finale nur einer übrig bleibt und profitieren kann. Dasjenige Medium Videospiel war so gut viele Jahre hinweg ein Sammelplatz recht einfältiger Männerbilder, die intellektuell wirklich nicht provokant waren.

Doch Videospiel-Geschichten werden diverser, genauso wie dies Publikum, dies sie spielt (mehr zum Themenkreis Games und Vielfalt Vorlesung halten Sie hier). Da führt nicht nur dazu, dass man wie Glücksspieler heute ein paarmal wie früher in die Rolle starker Frauen schlüpft. Gleichfalls männliche Spielfiguren nach sich ziehen mittlerweile mehr Tiefsinn. Genug damit einer tonangebenden Männlichkeit schälen sich langsam die Nuancen, die Zwischentöne hervor.

In unsrige Fotostrecke stellen wir acht Männertypen vor, die sich in vielen Spielen finden – vom hypermaskulinen solange bis zum queeren Mann.



Lesetipp aus dem Dokumentensammlung: Die Gamesbranche wird nicht nur diverser, welches die Figuren angeht. Im Frühling 2018 nach sich ziehen wir fünf Frauen, die sich professionell mit Videospielen vereinnahmen, nachdem ihren Erfahrungen im Joch gefragt. Ihre Berichte finden sich hier.

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