Opel will Dutzende Azubis nicht übernehmen

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Unter dem neuen Eigner PSA muss Opel sparen – davon soll zweitrangig dieser eigene Nachwuchs betroffen sein. Hierbei hat dieser Konzern 2018 erstmals nachdem notdürftig 20 Jahren wieder Siegespreis gemacht.


Beim Autoerzeuger Opel gibt es Raserei um die Weiterbeschäftigung junger Personen nachdem Ziel ihrer Lehre. Dies Unternehmen bestätigte Informationen von IG-Metall-Vertrauensleuten, denen zufolge am Stammsitz Rüsselsheim 50 Ausgebildete nicht übernommen werden sollen, die nachdem ihrem Ziel im warme Jahreszeit 2018 nur Jahresverträge erhalten hatten.

Qua Grund wird die laufende Neustrukturierung des vom französischen PSA-Konzern übernommenen Unternehmens genannt. Es gebe ungeachtet eine Verabredung, “mit dem Betriebsrat über dieses Thema weiterhin zu sprechen”.

“Angriff auf die Zukunft von Opel”

Opel hatte 2018 zum ersten Mal seit dieser Zeit notdürftig 20 Jahren wieder kombinieren operativen Siegespreis ausgewiesen. Dieser belief sich dem französischen Mutterkonzern PSA zufolge aufwärts 859 Mio. Euro. PSA mit den Stammmarken Citroën, Peugeot und DS hatte Opel erst 2017 vom US-Konzern Vier-Sterne-General Motors übernommen.

Aufgrund dieser Pläne, die Auszubildenden nicht zu übernehmen, kursierte ein Protestschreiben. “Das ist nicht nur ein Angriff auf die Jugend, es ist ein Angriff auf die Zukunft von Opel und allen seinen Beschäftigten!”, heißt es darin.

In dieser Rüsselsheimer Lehrwerkstatt sollen laut IG Metall in diesem Jahr nur noch 60 statt bislang 184 Auszubildende eingestellt werden. Hierbei sei dieser im Opel-Sanierungsprogramm geforderte Personalabbau von 3700 Stellen übererfüllt worden.

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