Netzbetreiber scheitern vor Strafgericht: 5G-Lizitation kann stattfinden

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Mit dem Mobilfunk-Standard… sollen Zukunftsthemen wie dasjenige autonome Pendeln oder vernetzte Fabriken vorangebracht werden. Nun nimmt dasjenige Themenkreis Reise aufwärts. Denn dasjenige Verwaltungsgericht Köln hat die Eilanträge dieser großen Mobilfunknetzbetreiber Telekom, Telefónica und Vodafone gegen die Frequenznutzungs- und Versteigerungsbedingungen abgelehnt.

Die Frequenzauktion für jedes den schnellen Mobilfunk-Übertragungsstandard 5G kann wie geplant stattfinden. Dies Kölner Verwaltungsgericht lehnte am Freitag Eilanträge dieser bisherigen Mobilfunk-Netzbetreiber gegen die Rahmenbedingungen dieser Versteigerung ab.

Telefónica, Vodafone und Krauts Telekom hatten Trauern eingereicht gegen die staatliche Vergaberegeln. Durch die Eilanträge sollten die Trauern eine aufschiebende Wirkung bekommen, wodurch die Lizitation vorerst hätte abgesagt oder zumindest verschoben werden zu tun sein.

Durch die Versagung dieser Anträge kann die Versteigerung dieser Frequenzblöcke nun immerhin wie geplant am kommenden zweiter Tag der Woche starten.

Netzbetreiber halten Vergaberegeln für jedes rechtswidrig

Punktum Sicht dieser Netzbetreiber sind die von dieser Bundesnetzagentur erarbeiteten Vergaberegeln rechtswidrig. Die Firmen bemängelten unter anderem, dass sie ihre Netze unter gewissen Umständen dieser Wettstreit öffnen zu tun sein und ihre Investitionen indem entwertet würden – sie werteten dasjenige Regelwerk wie Bremsklotz für jedes den Mobilfunkausbau.

Die Wettstreit – etwa 1&1 Drillisch und Freenet – hatten ebenfalls geklagt, immerhin aus anderen Motiven. Dieser Eilantrag wurde ebenfalls zurückgewiesen. Vor einigen Wochen reichten die Netzbetreiber separat voneinander Eilanträge beim zuständigen Kölner Verwaltungsgericht ein.

Damit wollten sie erzwingen, dass ihre Trauern eine aufschiebende Wirkung bekommen. Diesen Anträgen folgten die Richter immerhin nicht – sie sahen keine “Eilbedürftigkeit” dieser Trauern, deren Hauptsacheverfahren nun wohl erst in einigen Monaten und damit nachdem dieser Lizitation starten.

5G: Datenübertragung so gut wie in Echtzeit

5G ist vor allem für jedes die deutsche Industrie wichtig. Die 5. Mobilfunkgeneration – von dort dasjenige Sigel 5G – hat hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Latenzzeiten nahe null, dieser Datentransfer ist deshalb nahezu in Echtzeit.

Dies wiederum ist wichtig für jedes autonomes Pendeln oder die Telemedizin, für denen selbst minimale Verzögerungen schwere Hinterher gehen nach sich ziehen könnten.

Für jedes Privatkunden spielt 5G hingegen nur eine untergeordnete Rolle, da die meisten mobilen Anwendungen fernerhin mit dem letzter Schrei schnellsten kommerziell angewandten voreingestellt4G oder LTE – gut laufen. (dpa/tafp/thp)

WEB.DE und GMX sind Teil dieser United World Wide Web AG, die sich an dieser Lizitation zur Vergabe dieser Frequenzen für jedes den neuen Mobilfunkstandard 5G beteiligen wird.

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© dpa

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