Mehrere Polizisten wegen mutmaßlich antisemitischer Videos suspendiert

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Bayerische Polizeibeamte sollen in einer Chat-Menschenschar notfalls strafbare Inhalte geteilt nach sich ziehen – darunter ein Foto von einer Hakenkreuzschmiererei. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt.


Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten wegen notfalls strafbarer Inhalte in einer Chat-Menschenschar. Unter anderem soll es um zwei Videos umziehen, die dort geteilt wurden und judenfeindlich sein könnten. Entdeckt wurden sie demnach aufwärts dem privaten Handy eines Polizisten.

Unter ferner liefen intern werde gegen die Männer ermittelt, teilte die Münchner Polizei mit. Sechs Polizisten wurden vom Tätigkeit suspendiert. Es soll sich demnach um eine Chatgruppe mit mehreren zwölf Beamten handeln. Zuvor hatte welcher Bayerische Rundfunk darüber berichtet.

Jener Kernpunkt erinnert an den Polizeiskandal von Frankfurt/Oder. Dort sollen sich Polizisten mehr als zusammenführen Messengerdienst beleidigende und fremdenfeindliche Bilder, Videos und Texte zugeschickt nach sich ziehen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder ermittelt wegen Volksverhetzung und des Verwendens von Stempel verfassungswidriger Organisationen.

Foto einer Hakenkreuzschmiererei

Im Münchner Kernpunkt wurde im Fotoarchiv des Handys außerdem ein Foto von einer Hakenkreuzschmiererei aufwärts einem Betonsockel in einem Münchner Park gefunden. Eine Sprecherin welcher Staatsanwaltschaft sagte, dass nun geprüft werde, welche Inhalte strafrechtlich relevant seien. Unter ferner liefen welcher Kaution eines Tasers gegen zusammenführen anderen Polizisten wird nachdem Informationen welcher Polizei untersucht.

Unter den Beamten seien vier Mitglieder des Unterstützungskommandos (USK), ein Staatsdiener des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und ein Staatsdiener des Bayerischen Landeskriminalamts, aufwärts dessen Handy die Inhalte gefunden worden waren.

Beweggrund dazu waren Ermittlungen wegen eines möglichen Sexualdelikts, dasjenige in Zusammenhang mit einem Visite mehrerer Polizisten in einem Lokal im Landkreis Miesbach steht. Unter ferner liefen hier ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die polizeilichen Ermittlungen sind nachdem Informationen welcher Münchner Polizei dicht.

Weitere acht Beamte desselben Einsatzzugs und ein Staatsdiener des Spezialeinsatzkommandos (Sondereinsatzkommando) wurden nachdem Informationen welcher Münchner Polizei wegen ihrer Äußerungen in dem Chat aus ihren Einheiten genommen. Strafbar seien sie in der Tat nicht, hieß es.

Bayerns Minister für Inneres Joachim Herrmann (CSU) verurteilte die Vorfälle scharf und sicherte eine Erkundung zu: “Was sich nach bisherigen Erkenntnissen abgespielt haben soll, ist völlig inakzeptabel und bestürzend. Das widerspricht allen Werten, für die die bayerische Polizei steht.”

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