Mann angeklagt, nachdem er die Polizei auf die Suche nach einer gefälschten 3-jährigen Tochter geschickt hat.

Ein texanischer Mann wurde angeklagt, einen falschen Polizeibericht eingereicht zu haben, nachdem er die Polizei auf einer sechsstündigen Suche nach seiner nicht existierenden 3-jährigen Tochter geführt hatte.

John Jerald Ratcliff, 43, ging angeblich von Tür zu Tür in die Falcon Ridge Apartments in Fort Worth, Texas und fragte die Bewohner, ob sie seine Tochter gesehen hätten. Polizei empfing einen Report einer misstrauischen Person kurz vor 11:30 P.M. am Mittwoch, während Ratcliff vorgab, nach dem gefälschten Kleinkind zu suchen, berichtete das Fort Worth Stern-Telegramm.

Ratcliff soll der Polizei gesagt haben, dass er den Namen des Babysitters seiner Tochter oder eine Telefonnummer, um den Babysitter zu erreichen, nicht kenne, berichtete WBAP Radio.

Die Polizei schickte 28 Einheiten und einen Polizeihubschrauber zum Tatort und durchsuchte die Nacht nach dem nicht existierenden kleinen Mädchen. Fort Worth Polizeisprecher Buddy Calzada erklärte dem Stern-Telegramm, dass gegen 6 a.m. am Donnerstag, ein Nachbar Polizei erklärte, dass Ratcliff nicht Kinder hatte.

Calzada sagte gegenüber dem WBAP-Radio: „Als wir ihn damit konfrontierten, gab er es schließlich gegen 6:30 Uhr morgens zu, er hat uns die ganze Zeit angelogen.“

„Er hätte schon viel früher ins Reine kommen sollen“, sagte Calzada der Stern-Tribüne. „Wir haben so viel Zeit damit verschwendet, so viele Ressourcen, als wir andere hochrangige Anrufe hatten, um die wir uns kümmern mussten.“

Der Polizeisprecher sagte, dass er es nicht wusste und nicht spekulieren wollte, warum Ratcliff den falschen Vermisstenanspruch erfand.

Ratcliff wurde am Donnerstag verhaftet und wegen einer Vergehensanklage wegen Einreichung eines falschen Polizeiberichts angeklagt. Gefängnisaufzeichnungen enthüllten, dass Ratcliff im Tarrant County Correction Center auf einer 500 $ Anleihe festgehalten wurde.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich im Oktober in San Diego, Kalifornien, als eine Mutter ihren dreijährigen Sohn als vermisst meldete. Dutzende von Strafverfolgungsbeamten verbrachten Stunden damit, nach dem kleinen Jungen zu suchen, nur um zu erfahren, dass er von seiner Mutter beim Hausmeister des Kindes abgegeben worden war.

Maria De Jesus Rivas Flores, 35, wurde in die Haftanstalt Las Colinas eingebuchtet, weil der Verdacht bestand, einen falschen Polizeibericht einzureichen, so die Polizei von San Diego. Flores Anspruch führte Dutzende von Polizeibeamten, Sheriff-Stellvertreter und andere Strafverfolgungsbeamte auf einer fünfstündigen Suche nach dem Jungen. Der kleine Junge wurde unversehrt und bei guter Gesundheit gefunden, berichtete die San Diego Union-Tribüne.

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tekk.tv

Lange Zeit war Paul Florian in der TV-Branche tätig. Schon immer gab es eine Schublade voller Handys (und später Smartphones) in seiner Wohnung. Als Online-Redakteur hat der Nerd in ihm diese Schublade nun für Tekk geöffnet.

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