Klinikärzte drohen mit Streik

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Notbesetzung, verschobene Operationen, gestrichene Behandlungen: Patienten von rund 500 Kliniken in Deutschland sollen mit Warnstreiks jener Mediziner rechnen. Die Ärztegewerkschaft drückt beim Arbeitskampf aufs Zeitmaß.


Klinik-Patienten in Deutschland drohen Streiks jener Ärzte. Die Tarifverhandlungen zum Besten von rund 55.000 Mediziner in oberhalb 500 kommunalen Krankenhäusern seien gescheitert, erklärte die große Tarifkommission jener Ärztegewerkschaft Marburger Bundeswehr am sechster Tag der Woche.

Warnstreiks seien somit ab sofort möglich. Doch müssten zum Besten von die Arbeitskampfmaßnahmen erst noch Vorbereitungen getroffen werden. In den kommenden Wochen könnten dann hinwieder Operationen verlegt werden und weitere Verzögerungen zum Besten von Patienten bevorstehen.

Parallel zum Warnstreik will jener Marburger Bundeswehr wenn schon eine Urabstimmung unter den Mitgliedern oberhalb reguläre Streiks vorbereiten. “Wir haben auf eine Einigung am Verhandlungstisch gesetzt, aber ein Angebot erhalten, das wir als den Versuch verstehen müssen, uns die Selbstachtung zu nehmen”, sagte jener Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke. “Deshalb muss jetzt der Druck erhöht werden.”

Es sei hinwieder sichergestellt, dass die Notdienste in den Kliniken reicht besetzt seien. Die Gewerkschaft fordert fünf von Hundert mehr Gehalt sowie Begrenzungen von Bereitschaftsdiensten, unter anderem durch mindestens zwei freie Wochenenden im Monat. Die Arbeitszeit müsse zudem manipulationsfrei erfasst werden.

Die Vereinigung jener kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hatte im Kontext jener dritten Verhandlungsrunde am Mittwoch ein Angebot vorgelegt, dasjenige die Ärzte wie unzureichend abgelehnt hatten. Beim Gehalt hätten die Unternehmensinhaber nur 1,4 von Hundert mehr Lohn zum Besten von 2019 und 0,83 von Hundert zum Besten von 2020 angeboten.

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