Journalist klagt auf ungerechtfertigte Entlassung von PBS, weil er Meghan Markle ‚Nicht schlecht‘ genannt hat.

Ein Journalist verklagt die Nachrichtenorganisation, für die er gearbeitet hat, und behauptet, dass sie ihn zu Unrecht gefeuert hat, weil er Meghan Markle, jetzt bekannt als Meghan, Herzogin von Sussex, als „nicht schlecht“ bezeichnet hat.

Hugh Heckman, 72, hat vor einem Gericht in New York eine Klage gegen PBS wegen unrechtmäßiger Kündigung und Geschlechterdiskriminierung eingereicht.

Nach dem von DailyMail.com erhaltenen Anzug arbeitete Heckman im November 2017 für PBS Newshour an einer Geschichte über die Königsfamilie, als er und ein Kollege ein Bild der Herzogin von Sussex betrachteten und angeblich „nicht schlecht“ gemurmelt hatten.

Eine von zwei Frauen, die in der Nähe saß, forderte ihn zu seinem Kommentar heraus und sagte: „Hast du es nicht gelernt?“

Er antwortete, dass sein Kommentar nicht sexuell sein sollte und dass er vermitteln wollte, dass Markle „Charme und Schönheit besaß und eine geeignete Ergänzung zu ihrem Verlobten war, der den Ruf hat, Charme und schöne Blicke zu besitzen“.

Er verlor seinen Job zwei Tage später und behauptet, dass PBS die Angelegenheit nicht untersucht und seine Seite der Geschichte nicht verstanden habe.

National Post berichtete, dass die Frauen, die sich beschwert hatten, den kanadischen Premierminister Justin Trudeau einmal als „heiß“ bezeichnet hätten, und es gab keine Ermittlungen oder Disziplinarmaßnahmen.

Heckmans New Yorker Anwältin, Jillian T. Weiss, sagte DailyMail.com, dass es sich um eine „Kniescheibenreaktion handelt, die der Bewegung #MeToo nicht dient“.

„Es ist nach unserem Gesetz nicht richtig zu sagen: „Wir gehen von sexueller Belästigung aus, weil du ein Mann bist“, und die Frauen, die gleichwertige Aussagen gemacht haben, werden einfach vom Haken gelassen. Das ist ein Doppelmoral.“

PBS Newshour hat den Fall nicht kommentiert, berichtete National Post.

Das Königspaar hat gerade eine 16-tägige Tour durch den Südpazifik mit Tonga, Neuseeland und Australien abgeschlossen. Ihr nächster öffentlicher Auftritt findet am 10. November in der Londoner Royal Albert Hall statt, um einen Gedenkgottesdienst zum Waffenstillstandstag zu halten.

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