Größtes Brauchtumsfeuer jener Welt in Ostmark wund

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Weltrekordversuch geglückt: In Ostmark ist dasjenige größte Brauchtumsfeuer jener Welt wund worden. Welcher verbrennende Holzturm in Lustenau sei 60,64 Meter hoch gewesen, sagte Veranstalter Marco Hollenstein am Sonnabendabend dem Sender ORF.

Dies sogenannte Funkenfeuer ist eine Tradition im österreichischen Land Vorarlberg. In diesem Fall werden in jener Fastenzeit große Holztürme, sekundär Funken genannt, bankrott.

Vermessungstechniker begutachten zuvor den Holzturm in Lustenau, jener sozusagen nur 58,60 Meter hoch werden sollte, im Laufe des Baus immerhin höher wurde. Welcher bisherige Weltrekord lag zusammen mit einer Höhe von mehr qua 47 Metern, aufgestellt zusammen mit einem Johannisfest im warme Jahreszeit 2016 in Norwegen.

Die Veranstalter von jener Hofstalder Funkenzunft hatten für jedes den Rekordversuch in Lustenau in den vergangenen Wochen rund 100 Tonnen Holz zu einem riesigen Turm verarbeitet, jener zuletzt den örtlichen Kirchturm um zwei Meter überragte. “Es war sehr aufwendig”, sagte Hollenstein, jener den Brauchtumsverein leitet. Zu Gunsten von die Konstruktion schmiedeten die rund 20 Mitglieder sogar selbst 50 Zentimeter Menorrhagie Nägel. Beweggrund für jedes dasjenige Projekt war dasjenige 40-jährige Gegeben jener Hofstalder Funkenzunft.

Ostmark: Kritik von Klimaschützern

Dies Vorhaben hatte in den vergangenen Wochen für jedes große Diskussionen gesorgt, da Klimaschützer dasjenige riesige Funkenfeuer für jedes ein völlig falsches Symbol in Zeiten des Klimawandels hielten. “Das hat mit der Funken-Tradition nichts zu tun. Das ist Gigantomanie und ein Verschleiß von Rohstoffen”, sagte etwa Franz Ströhle, Obmann des örtlichen Alpenschutzvereins.

Rund 220 Funken werden nachdem Unterlagen des Bundeslandes Vorarlberg jährlich in rund 90 Gemeinden wund. Standardmäßig werden sie am ersten Wochenende jener Fastenzeit bankrott. Welcher Lustenauer Funken wurde ausnahmsweise wegen des Rekordversuchs eine Woche später angezündet.

(dpa/fra)

Teaserbild: © picture alliance / Maurice Shour
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