Giraffe im Columbus Zoo stirbt kurz nach dem Notfall Kaiserschnitt Geburt

Eine Giraffe im Columbus Zoo and Aquarium in Ohio erholte sich am Mittwoch nach einem unglaublich stressigen Geburtserlebnis. Die sechsjährige Giraffe, Cami, begann am Dienstag um 15.00 Uhr EST Symptome der Wehen zu zeigen.

Um 16:50 Uhr stellte das Tierpflegeteam im Zoo fest, dass es am besten ist, in den Stall der Giraffe zu gehen und den Livestream der Geburt zu beenden. Das Team beschloss auch, mit dem Ziel einzugreifen, Cami und die Giraffenbabys während des Geburtsvorgangs gesund zu halten.

Das Pflegeteam konnte feststellen, dass das Baby zuerst die Hinterhufe präsentierte, was für Giraffen sehr ungewöhnlich ist, so der Zoo. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Giraffen, die auf diese Weise geboren wurden, überleben. Das Tierpflegeteam tat sein Bestes, um seiner Mutter manuell „das Kalb zu entnehmen“, aber ihre Versuche seien erfolglos geblieben, so der Zoo.

Ihr nächster Schritt war die Ausführung eines Kaiserschnittes um 20.00 Uhr Dienstagnacht. Als das Kalb von seiner Mutter entfernt wurde, fanden die Ärzte heraus, dass es „schwere angeborene Defekte hatte und daher nicht überlebt hätte, wenn es zuerst mit Vorderhufen geboren worden wäre“.

„Wir sind dankbar für die Unterstützung von Giraffenfans auf der ganzen Welt sowie von unserer professionellen Naturschutzgemeinschaft, da wir uns weiterhin für den Schutz der Zukunft der Tierwelt einsetzen“, sagte Tom Stalf, Präsident und CEO des Columbus Zoos und Aquariums.

Cami war am Mittwoch in stabilem Zustand, aber das Pflegeteam war vorsichtig zu sagen, dass sie im Ungewissen war. Sie wurde ununterbrochen überwacht, weil eine Operation wie ein Kaiserschnitt riskant war. Ein Tier mit riesengroßen Verhältnissen unter Narkose zu setzen, ist ein hohes Risiko und die Genesung ist schwierig.

Das Kalb, das übergeben wurde, war das Baby einer anderen Columbus Zoo-Giraffe namens Enzi. Der Zoo hat kürzlich eine weitere Masai-Giraffe namens Ubumwe verloren. Dieses Kalb starb am 17. November, weniger als einen Monat nach seiner Geburt am 30. Oktober. Der Gesundheitszustand der Giraffe verschlechterte sich am Tag vor ihrem Tod rapide, und die Tierpfleger im Zoo sind sich immer noch nicht sicher, warum sie starb. Die Sterblichkeitsrate bei Giraffenkälbern in Gefangenschaft liegt nach Angaben des Zoos bei rund 25 Prozent.

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