Genauso Erziehungsberechtigte sollen gen die Straße

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Während ihre Kinder zum Besten von mehr Schutz des Klimas vormachen, stillstehen viele Erwachsene teilnahmslos daneben. Unser Dramatiker, 20 Jahre betagt, hat dies sine tempore.


Gastbeitrag

Christian Lindner findet, Schutz des Klimas sollte den Profis überlassen werden. Dies macht mich wütend, weil er uns damit dies Recht gen eine politische Meinung abspricht. Es macht mich im gleichen Sinne wütend, wenn die Erziehungsberechtigte meiner Freunde meinen, sie täten schon genug zum Besten von den Planeten, weil sie einmal im Jahr am “Earth Day” dies Licht fortschaffen.

Es macht mich wütend, wenn es heißt, wir würden an den “Fridays for Future” nicht Widerspruch erheben – sondern die Schulhaus und in meinem Kasus die Uni schwänzen. Von den Alten heißt es: “Kümmert euch doch lieber ums Klima, wenn ihr alt genug dafür seid.”

Viele Erziehungsberechtigte finden, dass es ihre Kinder einmal besser nach sich ziehen sollten denn sie selbst. Sie zeugen somit was auch immer zum Besten von sie: Sie gondeln die Kinder zur Schulhaus, veranstalten aufwendige Geburtstagspartys. Doch wenn es um unsrige Zukunft geht, scheinen Erziehungsberechtigte ihren Wunsch vergessen zu nach sich ziehen.

Während wir vormachen, sitzen die Älteren im Publikum. Sie beobachten, begrüßen unser politisches Engagement, holen ihre Kinder von jener Kundgebung ab. Demgegenüber sie umziehen nicht mit.

Verständlicherweise zeugen, dass es nicht reicht

Die Politik wird uns nur verbissen nehmen, wenn im gleichen Sinne die größten Wählergruppen – demnach die Älteren – Pressung zeugen. Worauf wartet ihr noch?

Wir sollen es schaffen, unsrige Erziehungsberechtigte davon zu überzeugen, dass es nicht reicht, uns beim Streiken gen die Schulter zu pochen. Und wir sollen es schaffen, Politikern verständlicherweise zu zeugen, dass es nicht reicht, wenn sie die Schülerproteste nur “begrüßenswert” finden wie Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Selbst bin ein 20 Jahre alter Student aus Bamberg und habe mich in den vergangenen Monaten mehr zum Besten von den Umweltschutz engagiert denn je zuvor. Selbst habe dazu gesorgt, dass es im Dortmunder Fußballstadion keine Einweg-Plastikbecher mehr gibt. Mit jener Klimaaktivistin Luisa Neubauer habe ich vereinigen offenen Schreiben jener Sturm-und-Drang Zeit an die Kohlekommission geschrieben. In einer Petition fordern wir verbinden mit droben 80.000 Unterzeichnern den Kohleausstieg solange bis 2030.

Selbst gehe jeden Freitag vormachen, im gleichen Sinne sie Woche in Hauptstadt von Deutschland. Denn viele Menschen scheinen noch immer nicht zu einsehen, dass jener Klimawandel existiert. Sie sind sich nicht geistig, welche Gehorchen ein Temperaturanstieg mit sich bringt. Dass wir unerträgliche Hitzetage ertragen werden sollen. Dass sich Erreger tropischer Krankheiten in Deutschland werden ausbreiten können. Dass es nicht nur wir jungen Menschen, sondern vor allem im gleichen Sinne die Älteren sind, deren Gesundheit damit gefährdet wird.

Letzte Möglichkeit: Jetzt

Wenn die junge US-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez von “Climate Delayers”, von Wetterlage-Verzögerern spricht, meint sie sicher die vielen Erwachsenen, von denen ich hier schreibe. Menschen, die den Klimawandel zwar nicht Zweifel hegen, im Gegensatz dazu ihn im gleichen Sinne nicht denn ein so großes Problem sehen, um vital zu werden. Damit sind sie nicht besser denn diejenigen, die den Klimawandel leugnen.

Wir nach sich ziehen verstanden, dass jetzt die letzte Möglichkeit ist, nachfolgenden Generationen vereinigen lebenswerten Planeten zu garantieren. Nur jetzt können wir noch manipulieren, wie viel jener Gletscher noch schmelzen wird, welche Teile jener Schutzleitung nicht mehr bewirtschaftet werden können und wie viele Mio. Menschen ihre Heimat verlassen sollen.

Jener Klimawandel wird unser aller Leben verändern. Wir sollen gen die Straße, solange wir noch eine Eventualität dazu nach sich ziehen – ganz. Genauso unsrige Erziehungsberechtigte!

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