Fox News Twitter Blackout: Warum hat das Kabelnachrichtennetz nicht in 4 Tagen getwittert?

Fox News am Dienstag hielt seinen tagelangen Protest von Twitter aufrecht und weigerte sich, seit Ende letzter Woche mit mehr als 18 Millionen Follower vom Konto des Netzwerks zu posten. Dies ist Berichten zufolge eine Reaktion auf die wahrgenommene Rolle der Plattform bei einem Protest, der außerhalb des Hauses des Gastgebers des Kabelnachrichtennetzes Tucker Carlson stattfand.

Fox News soll nicht auf Twitter gepostet haben, weil das Netzwerk behauptete, dass die Social-Media-Plattform langsam war, um ein Video mit Carlsons Privatadresse zu entfernen. Business Insider berichtete, dass auch die digitalen Mitarbeiter ermutigt wurden, nicht auch aus ihren persönlichen Konten zu twittern.

Fox News Chefredakteur Greg Wilson schrieb laut BI in einer E-Mail an die Mitarbeiter: „Bitte verzichten Sie darauf, unsere Inhalte bis auf weiteres aus den Bereichen Accounts oder eigene Accounts zu twittern“.

Einige Fox-Moderatoren und Konten für andere Fox-Shows hatten jedoch weiterhin getwittert.

Die Fox Twitter Pause stammt von einer Kundgebung vor Carlsons Haus letzten Mittwoch, die anscheinend von einer Gruppe namens Smash Racism DC organisiert wurde.

Die Menge vor seinem Haus soll Dinge wie diese gesungen haben: „Tucker Carlson, wir werden kämpfen! Wir wissen, wo du nachts schläfst!“

Carlson ist eine umstrittene Figur – ein Pandit, der von den Linken oft des Rassismus beschuldigt wurde – und der zum Beispiel Dinge wie „Wie genau ist Vielfalt unsere Stärke?“ gesagt hat.

Fox News hat Carlson nach dem Protest verteidigt und dazu aufgerufen, „eine gemeinsame Basis“ zu finden.

„Der Vorfall, der sich gestern Abend in Tuckers Haus ereignete, war verwerflich“, sagten Fox News CEO Suzanne Scott und Präsident Jay Wallace in einer Erklärung nach den Protesten. „Die gewalttätigen Drohungen und Einschüchterungstaktiken gegen ihn und seine Familie sind völlig inakzeptabel. Wir als Nation sind viel zu intolerant gegenüber unterschiedlichen Standpunkten geworden.

„Die jüngsten Ereignisse in unserem Land zeigen deutlich die Notwendigkeit eines zivilisierteren, respektvolleren und integrativeren nationalen Gesprächs. Diejenigen von uns in den Medien und in der Politik tragen eine besondere Verpflichtung gegenüber allen Amerikanern, eine gemeinsame Basis zu finden.“

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