Flugzeug taucht 500ft ein, nachdem der Pilot versehentlich die Zielhöhe des Autopiloten auf 0ft eingestellt hat.

Ein Passagierflugzeug mit 48 Personen stürzte 500 Fuß ab, nachdem der Pilot eine Autopilot-Einstellung gewählt hatte, die auf den Boden zielte, wie eine Untersuchung ergab.

Das Flybe-Flugzeug wurde am 11. Januar von Belfast nach Glasgow gebracht, als es in Richtung Boden stürzte, wie ein Bericht der britischen Air Accidents Investigation Branch (AAIB) vom Donnerstag ergab.

Der Autopilot wurde aktiviert, als das Turboprop-Flugzeug Bombardier Dash 8 Q400 während des 45-minütigen Fluges eine Höhe von 1.350 Fuß erreichte. Kurz darauf begann das Schiff „schnell abzusteigen“ und aktivierte Warnsignale im Cockpit. Am schnellsten stieg das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 4.300 Fuß pro Minute ab. Das Schiff erreichte während des Vorfalls eine Mindesthöhe von 928 Fuß.

Dem Piloten gelang es, den Autopiloten zu trennen und das Flugzeug „fast sofort“ in einen Aufstieg zu steuern, so das Dokument. Die Crew berichtete, dass sie „während der Bergung mit dem Boden sichtbar werden“.

Nachdem das Flugzeug eine Höhe von etwa 1.900 Fuß erreicht hatte, schaltete der Pilot den Autopiloten wieder ein, unterbrach ihn aber wieder, als das Flugzeug zu neigen begann.

Der Pilot konnte den Autopiloten nach weiteren Einstellungen erfolgreich einschalten, und das Flugzeug nivellierte sich schließlich auf 3.000 Fuß.

Die Flugplatzbesatzung war sich nicht sicher, warum der Vorfall eingetreten war, als sie ihn nach der normalen Landung diskutierten, heißt es im Bericht.

Die Untersuchung ergab, dass eine bestimmte Autopilot-Einstellung gewählt wurde, bevor der Start das Ziel auf Null Fuß brachte. Der Flugzeugbetreiber informierte anschließend andere Flugbesatzungen, änderte seine Taxi-Checkliste und aktualisierte die entsprechende Simulatorausbildung, heißt es im Bericht.

„Flybe verfolgt einen rigorosen Ansatz, um sicherzustellen, dass die höchsten Flugstandards eingehalten werden“, heißt es in einer Erklärung der Fluggesellschaft, die mit Newsweek geteilt wurde. „Wie vom BFU berichtet, hat Flybe als Reaktion auf den Vorfall rasch Abhilfemaßnahmen ergriffen, und unsere Schulungen und Verfahren wurden angepasst, um das Risiko eines Wiederauftretens zu minimieren.

„Die Sicherheit unserer Passagiere und Crew bleibt unsere oberste Priorität.“

In weiteren Nachrichten aus der Luftfahrt wurde eine indonesische Crew kürzlich gezwungen, Säcke mit einer besonders scharfen Frucht aus einem Flugzeug zu entfernen, das von Jakarta nach Bengkulu fliegen soll. Die berühmt stinkende Durianfrucht roch so reif, dass die Passagiere ihre Entfernung forderten.

Die USA haben kürzlich die russische Luftwaffe in die Luft gejagt, nachdem eines ihrer Flugzeuge ein amerikanisches Flugzeug angezündet hatte. Eine Pressemitteilung der U.S. Navy berichtete, dass die russische Sukhoi Su-27 „einen Hochgeschwindigkeitspass direkt vor dem Missionsflugzeug durchführte, der die Piloten und die Crew gefährdet“.

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