Faustkampf führt zu tödlichem China-Bustauchgang

CHONGQING, 2. November — Ein Faustkampf zwischen einem Passagier und einem Busfahrer wurde gefunden, um einen Bus veranlasst zu haben, in den Yangtze Fluss im Südwesten Chinas Chongqing Stadtbezirk am Sonntag einzutauchen, sagten lokale Behörden Freitag.

Insgesamt wurden 13 Leichen aus dem Fluss im Bezirk Wanzhou geborgen und alle identifiziert. Zwei fehlen noch.

Die Polizeibehörden konnten die Daten des Anfang Mittwoch aus dem Fluss geborgenen Bustachographen sowie das Überwachungsvideo aus dem Bus wiederherstellen.

Die Untersuchung ergab, dass eine 48-jährige Fahrgastin mit dem Nachnamen Liu an einer bestimmten Haltestelle aussteigen wollte, aber der Bus musste einen Umweg machen und kam wegen der Straßenwartung nicht dorthin.

Der 42-jährige Fahrer mit dem Nachnamen Ran sagte den Fahrgästen, sie sollten an einer früheren Haltestelle aussteigen. Liu stieg jedoch nicht aus und bat den Fahrer später, den Bus anzuhalten, als sie erkannte, dass sie ihr Ziel verfehlt hatte.

Der Fahrer weigerte sich, da keine Bushaltestelle in Sicht war, und ein Streit brach aus, der bald zu einem Faustkampf wurde. Die rechte Hand des Fahrers kam während der Auseinandersetzung vom Lenkrad, was dazu führte, dass sich das Lenkrad stark nach links drehte.

Der Bus verlor dann die Kontrolle und fuhr auf die falsche Straßenseite und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto, bevor er durch Zäune brach und um 10:09 Uhr am Sonntag um 10:09 Uhr von einer Brücke über den Jangtse River flog.

Vier Passagiere, die zuvor ausgestiegen waren, bestätigten, dass eine mittelhohe Frau mit dem Fahrer gestritten hatte, weil sie ihren Halt verpasst hatte, sagte die örtliche Polizei.

Rettungskräfte am Mittwochabend zogen den Bus aus dem Fluss.

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