DSV-Staffellauf schießt sich um allesamt Möglichkeiten

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Mit großen Hoffnungen war dasjenige DSV-Quartett welcher Frauen in dasjenige Staffelrennen welcher Biathlon-WM gegangen – wohl am Schießstand versagten den Athletinnen die Nervenkostüm. Norwegen feierte die Goldmedaille.


Stark gelaufen, wohl schwach geschossen: Die Frauenstaffel des Deutschen Skiverbands hat wohnhaft bei welcher Biathlon-WM am Schießstand allesamt Medaillenchancen vertan. Franziska Hildebrand, Vanessa Hinz, Denise Herrmann und Laura Dahlmeier kamen im Staffelwettbewerb von Östersund am Finale jedenfalls noch hinaus den vierten Sitz.

Die Norwegerinnen sicherten sich dank ihres letzten starken Schießens die Goldmedaille. Silber ging an die heftige Menstruationsblutung führenden Schwedinnen vor den Läuferinnen welcher Ukraine. Schlussläuferin Dahlmeier hätte die Ukrainerinnen weitestgehend noch eingeholt, am Finale fehlte eine halbe Sekunde hinaus Bronzefarben.

“Die Ukrainerin war sich ihrer Sache sehr sicher und ich habe versucht, noch mal alles rauszuquetschen. Ich habe auf den letzten Metern einen brutal guten Speed gehabt, vielleicht hätten sogar schon drei Meter mehr gereicht und ich hätte den Fuß an ihr vorbeistrecken können”, sagte Dahlmeier.

14 Fehlschüsse welcher DSV-Frauen waren dann doch zu viel zum Besten von eine Medaille. “Es ist bitter, dass es wieder bei einem Großereignis passiert. Wir haben es am Schießstand liegen gelassen. Wir wollten natürlich zeigen, dass wir zu den Besten gehören, wir sind nicht ohne Grund mit der Nummer eins gestartet”, sagte Herrmann.

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