Donald Trump nennt den Schützen von Tausend Eichen einen’kranken Welpen‘, nachdem Kalifornien 12 Tote erschossen hat.

Präsident Donald Trump rief einen Ex-Marine an, der diese Woche eine Bar in Thousand Oaks, Kalifornien, erschossen hat und ein Dutzend Menschen tot zurückließ – einen „kranken Welpen“ während eines Treffens mit Reportern am Freitag.

„Er ist ein sehr kranker Welpe. Er ist ein sehr, sehr kranker Kerl“, sagte Trump über den verdächtigen Schützen, den 28-jährigen David Long. „Nicht allzu viele Leute wussten davon, aber jetzt, da sie schauen, beginnen sie zu sehen, dass er eine Menge Probleme hatte. Eine Menge Ärger.“

Long war ein Marine Veteran, der in Afghanistan diente.

„Schau, es ist ein Problem. Es ist ein katastrophales Problem“, sagte Trump zu Reportern. „Es macht dich krank, es dir anzusehen. Aber er war ein sehr, sehr psychisch kranker Mensch.“

Später sprach Trump über Long, das möglicherweise an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet.

„Nun, er war ein Kriegsveteran. Er war ein Marine. Er saß Zeit ab, er sah einige ziemlich schlimme Dinge“, sagte Trump. „Und viele Leute sagen, dass er die PTBS hatte. Und das ist ein schwieriger Deal.“

Trump sprach mit Reportern vor einer geplanten Reise nach Frankreich zu Veranstaltungen anlässlich des Waffenstillstandstages.

Längst eröffnetes Feuer in der Borderline Bar & Grill kurz vor Mitternacht am Mittwoch, wobei 12 Menschen getötet und viele andere verletzt wurden. Die Country Bar war bei Jugendlichen und Studenten sehr beliebt. Der Schütze starb am Ort der Schießerei.

Unter den Toten der Tragödie war der 27-jährige Telemachus Orfanos, der im Vorjahr bei einem Country-Musikfestival in Las Vegas die tödlichsten Massenschüsse in der Geschichte der USA überlebt hatte.

Orfanos‘ Mutter bat in einem Interview um Waffenkontrolle, kurz nachdem sie herausgefunden hatte, dass ihr Sohn gestorben war.

„Ich will keine Gebete. Ich will keine Gedanken“, sagte Susan Orfanos gegenüber KABC-TV. „Ich will die Waffenkontrolle. Und ich hoffe zu Gott, dass mir niemand sonst mehr Gebete sendet. Ich will die Waffenkontrolle. Keine Waffen mehr!“

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