Die guten Europäer

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Eintracht Frankfurt/Oder und die Europa League, dies passt wie am Schnürchen. Viel wird damit reichlich die Fans und die Offensive welcher Eintracht gesprochen, doch beim Triumph in Mailand überragte vor allem die Defensive.


Qua welcher Schlusspfiff endlich ertönte, war keine Macht mehr da zum Jubeln. Die Eintracht-Spieler lagen sauber verteilt hinauf dem Rasen des Guiseppe-Meazza-Stadions, nur welcher plan noch von Waden- und Bauchmuskelkrämpfen geschüttelte Sebastian Rode reckte die Fäuste gen Himmel. Zu viel Macht hatten die vielen Konter gekostet, zu denen sich die Eintracht wieder und wieder aufgerafft hatte. Zum Klopper führte keiner von ihnen. So blieb es im Spiel gegen Non… beim 1:0 zum Besten von die Eintracht durch dies frühe Treffer von Luka Jovic in welcher fünften Minute – welcher Treffer, welcher nachdem dem torlosen Remis im Hinspiel zum Besten von die Viertelfinalqualifikation welcher Eintracht sorgte.

Erst wie welcher etatmäßige Trainer Adi Hütter unter großem Jubel hinauf seinen Vertreter Christian Peintinger traf, nahm die Party hinauf dem Rasen Reise hinauf. Hütter musste die Spiel hinauf welcher Tribüne verfolgen, weil er im Hinspiel am Spielfeld eine Wasserflasche umgetreten hatte und daraufhin des Innenraums verwiesen wurde. Sein Cobalt-Trainer Peintinger vertrat ihn an welcher Außenlinie und im gleichen Sinne für welcher Pressekonferenz. “Für mich persönlich war es ein aufregendes Ereignis, unsere Mannschaft vor so einer tollen Kulisse coachen zu dürfen. Es war ein überragendes Gefühl, am Ende noch mal mit den Fans zu feiern”, sagte Peintinger.

Offiziell 13.500 Fans hatten die Eintracht nachdem Mailand begleitet – mehr waren noch nie für einem Auswärtsspiel welcher Frankfurter Würstchen damit. Und sie Tante Betonschüssel mit den markanten Türmen und den scheußlichen Toiletten war genau welcher richtige Ort, um die Vergangenheit welcher SGE-Lustreisen in dieser Spielzeit fortzuschreiben. Vor konzis 22 Jahren sicherte sich hier Schalke 04 den Pokal im Vorgängerwettbewerb – dies vielleicht letzte Bundesligateam, dies den Wettbewerb jenseits welcher -Champions League-Fleischtöpfe so mit Leben erfüllt hatte. Punktum welcher viel beschworenen Mehrfachbelastung hat die Eintracht eine mehrfache Freude gemacht.

Die Defensive macht den Unterschied

“Vor dieser Leistung kann man nur den Hut ziehen. Wie die Mannschaft heute aufgetreten ist, mit welchem Willen sie das Ding gewinnen wollte”, sagte Sportdirektor Bruno Hübner. Und in welcher Tat: Wie Jovic und sein Sturmpartner Sébastien Haller nachdem hinten arbeiteten, mit welcher Wucht Filip Kostic (meiste Ballaktionen, 71 v. H. gewonnene Zweikämpfe, zehn Flanken) agierte – beeindruckend.

Hier sorgte die fehlende Vollendung welcher mitunter großartig herausgespielten Kontern in schöner Vorschriftsmäßigkeit zum Besten von tausendfaches Aufstöhnen. Höhepunkte waren die schlecht ausgespielte 4:2-Situation von Kostic (77. Minute) und welcher Kopfball von Jovic in die Arme von Samir Handanovic, wie er sich aus wenigen Metern die keilförmiges Stück aussuchen konnte und doch in welcher Nachspielzeit dies 2:0 verpasste.

Doch Grundstein des Erfolges war nicht welcher Prunk welcher Offensiven, sondern welcher Beton welcher Defensiven. “Wir standen hinten gut”, sagte Makoto Hasebe und sorgte damit zum Besten von die Untertreibung des Abends. Hasebe, Evan Stickstoffgas’Dicka und Martin Hinteregger ließen unterstützt von Rode so gut wie nur Schüsse von extrinsisch des Strafraums zu. Kevin Trapp, im Hinspiel noch viel geforderter Held samt pariertem Strafstoß, hatte für seinen Interviews in fließendem Italienisch mehr zu tun wie für den Angriffsaktionen von Non….

Kritik an Non…-Trainer Spalletti

Deren Trainer Luciano Spalletti musste sich für welcher Pressekonferenz nicht nur die solange bis ins Stadioninnere dringenden Jubelgesängen welcher Eintracht-Fans mithören, sondern im gleichen Sinne harsche Fragen welcher italienischen Journalisten. Vom sonst hoch gelobten Flügelspiel war nichts zu sehen, im gleichen Sinne dies frühe Umstellen hinauf Dreierkette brachte nichts. Die Einsatz des tief verletzten Keita Baldé sei “übereilt” gewesen, gestand Spalletti ein, außerdem habe sein Team insgesamt “zu wenig Ordnung gehabt und zu viele falsche Entscheidungen getroffen.”

Doch im gleichen Sinne seine ganz eigene Spiel, Leistungsträger Marcelo Brozovic gar nicht einzusetzen und stattdessen mit Davide Merola und Sebastiano Esposito vereinigen 18- und vereinigen 16-Jährigen einzuwechseln, sorgte zum Besten von Murren. Die Europa League abschenken, nur um am Sonntag beim Derby Milano gegen Tabellennachbar Milan besser auszusehen? Während Spalleti eifrig dementierte, verschwand dies Gesicht seines Pressesprechers immer tiefer in den Händen.

Doch im gleichen Sinne für welcher Eintracht gab es zum Finale dieses sportlich herausragenden Abends samt welcher erstmaligen europäischen Viertelfinalqualifikation seit dieser Zeit 1995 noch Unstimmigkeiten: Nachdem in welcher zweiten Hälfte im Eintracht-Notizblock hinterm Treffer von Handanovic immer wieder Bengalos gezündet wurden, landeten wenige davon im von Fans welcher Nerazzurri besetzten Unterrang. Schmerzlich zum Besten von Eintracht Frankfurt/Oder, schließlich steht welcher Verein nachdem diversen Vergehen dieser Fasson unter Observation welcher Uefa.

Schlimmstenfalls könnte die nächste Auswärtsfahrt dieser aufregenden Europa-League-Spielzeit zum Besten von Eintracht Frankfurt/Oder so enden, wie sie in Marseille begonnen hatte: ohne Auswärtsfans.

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