“Die Frauen haben aufgeholt, ohne die Männer einzuholen”

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Frauen in Besitz sein von mittlerweile zu den großen Gewinnern uff dem Arbeitsmarkt, wie eine Bertelsmann-Studie zeigt. Trotzdem liegen Männer beim Gehalt weit vorn. Dazu gibt es vor allem zwei Gründe.


Frauen in Besitz sein von zu den großen Gewinnern uff dem Arbeitsmarkt: Ihre Schule ist besser geworden. Sie funktionieren häufiger und mehr, und ihre Einkommen sind gestiegen. Egal, ob sie zurückgezogen leben oder mit Partner, ob mit Kindern oder ohne. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie jener FU Spreeathen zu Gewinnern und Verlierern uff dem deutschen Arbeitsmarkt, die von jener Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde und dem SPIEGEL vorliegt.

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Doch die Studie zeigt sogar: Welcher Weg solange bis zur Gleichberechtigung jener Geschlechter uff dem Arbeitsmarkt ist noch weit. So hatte im Jahr 1976 etwa ein männlicher Akademiker in Westdeutschland ein verfügbares Einkommen von medioker etwa 3700 Euro, im Jahr 2013 waren es konzis 3850 Euro. (Vorlesung halten Sie hier die ganze Vergangenheit nebst SPIEGEL+.)

Hochqualifizierte Frauen hatten dagegen im Jahr 1976 im Schnittwunde ein verfügbares Einkommen, dasjenige einst kaum höher war qua dasjenige eines geringqualifizierten Mannes – es lag nebst etwa 1650 Euro, solange bis 2013 war es uff 2045 Euro angestiegen. “Die Frauen haben aufgeholt, ohne die Männer einzuholen”, sagt Manuela Barisic, die nebst Bertelsmann dasjenige Projekt leitet.

“Der Bildungserfolg der Frauen spiegelt sich nicht in ihrer Arbeit wider”

Dazu gibt es laut jener Studie folgende Gründe:

  • Zum einem nehmen Frauen noch immer ungefähr eine Arbeit an, die unterhalb ihrer Qualifikation liegt, qua Männer. So arbeiteten im Jahr 2012 konzis 61 von Hundert jener Akademikerinnen in Jobs, z. Hd. die sie formal überqualifiziert waren.

    C/o den Männern waren es nur gut droben 40 von Hundert. “Auch wenn das Phänomen in den vergangenen Jahrzehnten abgenommen hat, spiegelt sich der Bildungserfolg der Frauen immer noch nicht in ihrer ausgeübten Arbeit wider”, sagt Barisic.

    Frauen ergreifen häufiger Berufe, in denen die Löhne klar kleiner sind qua in den gut bezahlten Industrieberufen, die Männer wählen.

  • Zum anderen funktionieren Frauen nachdem wie vor häufiger in Teilzeit mit geringerer Stundenzahl qua Männer. Während sich die Zahl jener erwerbstätigen Frauen in den vergangenen 40 Jahren verdoppelt hat, ist die Zahl jener Zahlungsfrist aufschieben, die sie wöchentlich funktionieren, lediglich um 50 von Hundert gestiegen.

Zu Gunsten von ihre Studie werteten die Forscher den Mikrozensus des Statistischen Bundesamts aus, eine repräsentative Fragegespräch von einem von Hundert jener deutschen Haushalte, die seither 1957 mit wenigen Ausnahmen jährlich durchgeführt wird.

Die aktuellsten Zahlen stammen von 2012 und 2013. Die Forscher sahen sich unter anderem dasjenige Bildungsniveau und die Erwerbsbeteiligung an. Sie bereinigten die verfügbaren Einkommen zu den verschiedenen Zeitpunkten und rechneten sie in Preise von 2015 um, damit man sie vergleichen kann.

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