Christchurch nachdem dem Aushang: Finale einer Idylle

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Die Einwohner von Christchurch glaubten sich uff einer Non… welcher Seeligen. Jetzt sollen sie 49 Menschen zu Grabe tragen, während sie um dasjenige Leben weiterer bangen. Im gleichen Sinne die Premierministerin ahnt: Dieser Aushang vom Freitag wird dasjenige Nation verändern.

Dies sind jetzt wieder die Tage welcher Blumensträuße, welcher Kerzen, welcher Plüschtiere, welcher handgeschriebenen Zettel. So wie dasjenige die Menschen in Christchurch von früheren Gelegenheiten aus dem Television kannten, nachdem Terroranschlägen in europäischen oder amerikanischen Metropolen. Nur dass sie jetzt uff ihrer quasi so friedlichen Non… so weit fern im Pazifik selbst betroffen sind.

Überall in welcher neuseeländischen 350.000-Einwohner-Stadt Christchurch wird an diesem Sonnabend welcher 49 Toten des mutmaßlich rechtsextremistischen Anschlags uff zwei Moscheen gedacht: vor den beiden Gotteshäusern selbst, an den Absperrungen, die die Polizei immer noch nicht herausgeben will, und beiläufig vor den verschiedenen Krankenhäusern, wo immer noch 39 Menschen wegen teils schlimmer Schussverletzungen in Therapie sind.

Dieser Vater tot, welcher Sohn vermisst

Viele zieht es zur Al-Nur-Moschee, wo welcher Saboteur die meisten Gläubigen erschoss: 41 Tote alleinig hier. An einem Raster hängt nun eine Zeichnung: eine Nullipara mit Haarknoten und eine Nullipara mit Kopftuch, die sich umarmen. Darunter steht: “Das ist Eure Heimat. Ihr hättet hier sicher sein sollen. Mit Liebe für unsere muslimische Gemeinschaft.” Dazu viele Namen und ein zwölf Stück selbstgemalte Herzchen.

Einer welcher Passanten, ein Zugereister aus Bangladesch namens Mohammed Lidon Biswas, war am Freitag selbst uff dem Weg in die Al-Nur-Moschee. Denn er die Schüsse hörte, blieb er stillstehen. Dann sah er Tote.

Biwas ist immer noch fassungslos. In den sieben Jahren, die er nun schon in Christchurch lebe, habe er kein einziges Mal so irgendwas wie Hass uff Muslime erlebt. “Bis gestern haben wir gedacht, Neuseeland sei der Himmel auf Erden.”

Unter den muslimischen Opfern sind beiläufig Flüchtlinge, beiläufig aus Syrien. Die Familie von Khaled Mustafa zum Exempel hatte gehofft, nachdem all dem Weh zu Hause eine sichere neue Heimat gefunden zu nach sich ziehen. Am Freitag war die Familie in welcher Al-Nur-Moschee. Jetzt ist welcher Vater tot. Einer welcher Söhne gilt offiziell wie vermisst. Befürchtet wird, dass er zu den Toten gehört, die noch nicht identifiziert werden konnten. Ein anderer Sohn wurde sechs Zahlungsfrist aufschieben weit operiert.

Premierministerin kommt mit Mann und Tochter

Basta einer welcher Mauern des nahe gelegenen Botanischen Gartens ist nun eine Betriebsart Klagemauer geworden. Greg (27), seither eineinhalb Jahren in Christchurch zuhause, spricht von einer “surrealen Atmosphäre”. “Wir haben immer gedacht, dass so etwas im verschlafenen Neuseeland nie passiert. Und schon gar nicht in Christchurch.” Hoffentlich würden nun die Waffengesetze verschärft. “In Amerika passiert so etwas und nichts ändert sich. Hoffentlich unternimmt die Regierung etwas.”

Tatsächlich hat Premierministerin Jacinda Ardern, noch in welcher Kapitale Wellington, schon angekündigt, dass es schwerer werden soll, an Waffen zu kommen.

Dieser mutmaßliche Täter, ein 28 Jahre alter Australier, hatte ganz legal verknüpfen Waffenschein. Jetzt ist Ardern ebenfalls in Christchurch, mit dem Lebensgefährten und welcher noch nicht einmal ein Jahr alten Tochter. Ardern trägt Schwarz. Beim Treffen mit Vertretern welcher muslimischen Kommune hat sie ein Tuch uff dem Kopf.

Die Premierministerin sagt: “Neuseeland ist in Trauer vereint.” Im Kontrast dazu aufgebraucht ahnen beiläufig, dass die Tat dasjenige Nation verändern wird. Bislang war welcher Fünf-Mio.-Einwohner-Staat von Amokläufen und Terrorangriffen weitgehend verschont geblieben. Dies heile Image wie “stolze Nation mit 200 Ethnien und 160 Sprachen” ist nun dorthin.

Dieser Täter schaut kerzengerade in die TV-Kameras

Ein paar Kilometer weiter wird welcher mutmaßliche Täter zum ersten Mal einem Richter vorgeführt. Dieser 28-jährige Australier, früher einmal Fitnesstrainer, trägt weiße Häftlingskleidung und Handschellen. Er ist barfuß. Mannhaft guckt er in die vielen Kameras.

Mit welcher Hand macht er dasjenige “Okay”-Zeichen, so wie dasjenige im englischsprachigen Raum verbreitet ist: Daumen und Finger zusammen, die anderen Finger abgespreizt. Manche sehen darin beiläufig verknüpfen rechten Gruß.

Nachher allem, welches man bislang weiß, war welcher Saboteur im Kontext seinem extrem brutalen Werk in den beiden Gotteshäusern alleinig zugange. Fünf Schusswaffen hatte er insgesamt nun. Dies Video seiner Helmkamera, mit welcher dasjenige Geschehen live ins WWW transferieren wurde, dauert insgesamt 17 Minuten.

Jetzt erwartet ihn ein Prozess wegen vielfachen Mordes mit dem absehbaren Urteil lebenslange Haft. Nächster Termin vor Justizgebäude ist am 5. vierter Monat des Jahres.

“Die Neuseeländer sind jetzt sehr in sich gekehrt”

Laut Polizei vergingen vom ersten Notruf solange bis zur Festnahme 36 Minuten. Denn ein Polizeiauto den Fluchtwagen rammte, war die 18-jährige Hannah, eine Krauts aus welcher Nähe von Duisburg, ganz in welcher Nähe. Mit einer Freundin fuhr sie an welcher Szene vorbei, wunderte sich, dass sich die Räder noch drehten und dachte an verknüpfen Unfall. “Erst als wir später ganz allein auf der Straße waren und eine Frau uns anschrie, wir sollten uns in Sicherheit bringen, haben wir kapiert.”

Hannah, die nachdem dem Abschlussprüfung im vergangenen Jahr seither August in Neuseeland unterwegs ist, rettete sich dann in ein Kaffeehaus. Dort blieb sie ein paar Zahlungsfrist aufschieben.

Am Sonnabend wagte sie sich zurück in die Stadtzentrum. Viele Menschen sind dort nicht. Die meisten Geschäfte blieben den ganzen Tag mehr als geschlossen. “Die Neuseeländer sind immer noch sehr hilfsbereit”, meint Hannah. “Aber sie sind jetzt auch sehr in sich gekehrt.” (dpa/mcf)

Bild zu Angriff Moschee Christchurch Neuseeland


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Tote im Kontext Offensive uff Moscheen: Bilder welcher erschreckenden Tat

Mitten im Freitagsgebet stürmt ein bewaffneter Mann eine Moschee in Christchurch. Im gleichen Sinne in einer anderen Moschee in welcher neuseeländischen Stadt hinschlagen Schüsse. Viele Menschen werden im Kontext dem Offensive getötet. Bilder einer erschreckenden Tat. (Mit Werkstoff welcher dpa)
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